Uschi Strauss als Kommissarin
Angelika Schnell

Neue Ära

Premiere für TV-Krimi mit Strauss

„Schnell ermittelt“ Mitte Dezember mit Uschi Strauss in Spielfilmlänge.

„Ich habe mich von Angelika Schnell als Serienfigur verabschiedet“, verrät Schauspielerin Ursula Strauss im Gespräch mit ÖSTERREICH. Denn nach vier Staffeln und 40 Folgen ist mit der erfolgreichen ORF-Krimiserie (bis zu 850.000 Zuschauer pro Folge) Schluss.

Neue Schnell
Doch Angelika Schnell kehrt in anderer Form schon in den nächsten Tagen auf den Bildschirm zurück. Am 11. Dezember (20.15 Uhr, ORF eins) feiert Schnell ermittelt – Schuld, die erste Folge der Krimi-Serie in Spielfilmlänge Premiere.

Schnell kehrt in dem 90-Minüter nach einer beruflichen Auszeit in den Dienst zurück. Und bald gibt es auch einen neuen Fall zu lösen. Im Mittelpunkt von Schuld steht zunächst ein Fall häuslicher Gewalt, der jedoch letztendlich Kreise bis Guatemala zieht.

„Mit dem Ende der Serien-Staffeln ist eine Ära zu Ende gegangen“, meint Strauss. „Dennoch ist die Figur der Angelika Schnell nach wie vor in meinem Leben präsent, weil es ja eine Fortsetzung, aber eben in einer anderen Form gibt.“ Die Geschichten würden sich in einem 90-Minüter anders erzählen lassen als in einer Serien-Folge, betont Strauss.

Eine zweite 90 Minuten lange Schnell ermittelt-Episode mit dem Titel Erinnern ist bereits abgedreht. Laut ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner wird an Folge drei bereits gearbeitet.