Ex-Serienstar

Rainer Meifert packt über GZSZ-Vergangenheit aus

Rainer Meifert
© oe24
Neid, Unterdrückung, kuriose Vorschriften standen laut Mimen an der Tagesordnung.
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Seit einiger Zeit zittern die Darsteller der RTL-Kult-Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" um ihre Jobs. Denn einige Verträge laufen aus und werden nicht mehr verlängert. Da kommt es nun gerade Recht, dass Rainer Meifert, seines Zeichen ehemaliger "GZSZ"-Star über die skandalösen Zustände am Set der RTL-Kultsoap auspackt. Er war in den Jahren 1998 bis 2000 als Dr. Jan Wittenberg mit von der Partie und hat in dieser Zeit viel schreckliches in Bezug auf die Soap erlebt.

Harte Worte
Ganz besonders hart traf ihm das Jahr 1999. Da hatte der Serienstar einen schweren Autounfall und musste lange Zeit im Krankenhaus behandelt werden. Doch auf seinen körperlichen Zustand nahmen die Macher der Kult-Serie in dieser schweren Zeit keine Rücksicht. "Die damaligen Produzenten haben quasi an meinem Seziertisch im Krankenhaus gestanden und mich sofort wieder ins Fernsehstudio gebeten. Dann habe ich wieder gedreht, aber bin nach drei Monaten zusammengebrochen, weil ich eine Lähmung hatte", erklärte der mittlerweile 46-Jährie im Talk mit der "B.Z.". Laut seinen Aussagen, hatte man ihm sogar vorgeschrieben, zu welchen Arzt er gehen sollte.

Viel Neid und Eifersucht
auch außerhalb der Serie versuchte man ihm Vorschriften zu machen. "Die wollten nicht, dass jemand wie ich ständig in der ARD zu sehen ist. Es herrschten am Set noch eine große Ost-Mentalität und sehr viel Neid, weil ich damals einer der Stars im Ensemble war", schilderte er weiter gegenüber dem Blatt. Doch eine Rückkehr zu GZSZ schließt der Schauspieler freilich nicht aus. "Die Produzenten von damals sind lange weg. Also kein Problem", bekundete er sein Interesse an einer erneuten Zusammenarbeit mit der RTL-Erfolgsserie.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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