Maria Furtwängler, Heino Ferch

Sparen wo es geht

"Tatort": Kein Geld mehr

Dem Fall von Maria Furtwängler werden Förderungen gestrichen.

Das Erfolgsformat „Tatort“ scheint sich derzeit in einer Umbruchsphase zu befinden. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass alle Ermittlerteams der kultige Krimiserie mit groben Einsparungen zurechtkommen werden müssen. Weniger Premieren und schlechtere Bedingungen für Darsteller wie für Crew machen es derzeit den Machern der Serie nicht gerade leicht. Nun wurde bekannt, dass auch dem Niedersachen-„Tatort“ rund um Maria Furtwängler Fördergelder gestrichen wurden.

Keine Förderungen mehr
Der erste „Tatort“ wird nach zwei Jahren mit Maria Furtwängler als Charlotte Lindholm noch vor Weinachten auf ARD über die Bildschirme flimmern. Die Serie fährt zwar regelmäßig Topquoten ein, trotzdem muss die neue Folge komplett ohne Fördergelder der Film- und Mediengesellschaft auskommen. Das ist ein Verlust von 220.000 Euro pro Folge wie die Bild berichtet. Bei Produktionskosten von 1,4 Mio. Euro pro Sendung ist diese Einbuße natürlich stark spürbar.

Dass der nächste Fall von Kommissarin Charlotte Lindholm, "Der Gute Hirte", in dem auch Heino Ferch als Wurstmogul zu sehen sein wird, unter diesen Kürzungen leiden wird, oder gar das Ausstrahlungsdatum verschoben wird, davon redet zum Glück für alle Fans der Serie derzeit noch niemand.

Diashow: Die TV Highlights des Jahres 2014

Die TV Highlights des Jahres 2014

×