Herzogin Meghan sorgt bei ihrer aktuellen Australien-Reise gerade für heftige Diskussionen. Während sie in einer Einrichtung für obdachlose Frauen anpackte, stach ein Detail besonders ins Auge: Ihr sündhaft teurer Luxus-Schmuck im Wert von sagenhaften 35.000 Dollar!
Es ist die erste gemeinsame Reise von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach „Down Under“ seit ihrer großen Royal-Tour im Jahr 2018. Am Dienstag startete die viertägige Australienreise des Paares und sorgte direkt am ersten Tag für einen handfesten Skandal. Während Harry andere Termine wahrnahm, absolvierte die ehemalige "Suits"-Darstellerin einen Solo-Auftritt bei den McAuley Community Services for Women in Melbourne. Ihr Ziel: Den Bewohnerinnen ein warmes Mittagessen servieren und ein Zeichen der Solidarität setzen. Doch das ging gewaltig nach hinten los.
Sündhaft teurer Luxus-Look im Obdachlosenheim
Während Meghan den obdachlosen Frauen ihre Mahlzeiten reichte, trug sie ein Schmuck-Ensemble, dessen Wert den Jahresbedarf vieler Heimbewohnerinnen bei Weitem übersteigen dürfte. Die Details ihres Looks lassen aufhorchen:
- Die Uhr: Eine Cartier Tank Française im Wert von 26.200 Dollar.
- Das Armband: Ein Cartier Love-Armband aus Gelbgold für satte 7.950 Dollar.
- Die Ohrringe: Goldene „Puffy Hearts“ von Real Fine Studio für 780 Dollar.
In Summe blitzten rund 35.000 Dollar an Handgelenk und Ohren, während die Herzogin mit einer gestreiften Schürze über dem Designer-Outfit das Essen an Frauen ausgab, die alles verloren haben. Ein modisches Statement, das in den Augen der Öffentlichkeit völlig deplatziert wirkte. Kaum machten die Fotos die Runde, entlud sich im Netz ein gewaltiger Shitstorm.
"Geschmacklos", "absolut widerlich": Das Netz tobt
Die Reaktion in den sozialen Medien ließ nicht lange auf sich warten. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) hagelt es Kritik für das lautstarke Luxus-Statement in einer Umgebung der Armut. Den Vorwurf der Scheinheiligkeit muss sich die Herzogin nun gleich mehrfach anhören.
"Es geht doch nichts über 1.000-Dollar-Ohrringe und eine Cartier-Uhr in einer Obdachlosenunterkunft. Wie absolut widerlich", schreibt ein aufgebrachter Nutzer.
Vielerorts wird Meghan unterstellt, die Charity-Aktion nur für ihr eigenes Image zu nutzen. So schreibt ein weiterer User: "Sie ist nicht wegen der Obdachlosen dort, sie ist wegen der selbstdarstellerischen Fototermine dort, also muss sie den Schmuck tragen."
Besonders die Diskrepanz zwischen dem Anlass und dem Wert des Schmucks stößt vielen sauer auf: "Warum trägt man etwas so Teures an einem Ort, der Mahlzeiten an Frauen ausgibt, die nicht einmal ein Zuhause haben?"
Luxus-Auftritt mit bitterem Beigeschmack
Zwar zeigte sich die Herzogin nahbar, trug ihr Haar zum glatten Pferdeschwanz und setzte auf ein dezentes Make-up, doch der "Bling-Faktor" überschattete die gut gemeinte Geste. Für Meghan und Harry ist es ein holpriger Start in das Australien-Abenteuer. Ob der Fokus in den kommenden Tagen wieder auf die wohltätigen Zwecke rückt oder ob weitere Luxus-Outfits die Schlagzeilen bestimmen, bleibt abzuwarten.