Krisen-Gipfel an der Säbener Straße!
Der FC Bayern München wird diesen Pechvogel einfach nicht los. Was als großer Transfer-Coup geplant war, entwickelt sich immer mehr zum finanziellen und sportlichen Fiasko. Jetzt müssen Max Eberl und Christoph Freund schleunigst eine Lösung finden! Es sollte die große Wende in der „Ewigen Stadt“ werden, doch für den 24-jährigen Edeltechniker ist die AS Rom bisher ein einziger Albtraum. Seit seinem Wechsel am 2. Februar 2026 herrscht Funkstille:
- Mager-Bilanz: Nur vier Einsätze in der Serie A.
- Bank-Drücker: In den letzten drei Partien schaute er nur zu.
- Erschreckend: Insgesamt kommt er gerade einmal auf 135 Einsatzminuten.
Platzt Deal, kehrt Spieler wieder zurück nach München
Vom einstigen Supertalent, das die Bayern Anfang 2024 insgesamt rund 16 Millionen Euro (Ablöse plus Leihgebühr) kostete, ist nichts mehr zu sehen. Für Bayern-Coach Vincent Kompany spielt Bryan Zaragoza in den Planungen absolut keine Rolle. Sollte der Deal mit Rom platzen, kehrt der Flügelstürmer im Sommer an die Säbener Straße zurück – ein Szenario, das Eberl und Freund unbedingt verhindern wollen.
Karriere in der Sackgasse
Zaragoza wollte sich in Italien eigentlich für den spanischen WM-Kader empfehlen. Stattdessen droht ihm jetzt das Karriere-Aus in der Sackgasse. Eines ist klar: Die Bayern-Bosse müssen nun zaubern, um den Großverdiener (Vertrag bis 2029!) irgendwie von der Gehaltsliste zu bekommen.