Nach Horror-Saison

Real Madrid mistet aus: Nur 7 Stars NICHT auf der Streichliste

Nach der Horror-Saison könnte bei Real Madrid ein riesiger Umbruch bevor stehen. Einige Leistungsträger sollen laut der geleakten Streichliste überraschend den Verein verlassen können. 

Seit der Clasico-Niederlage am Sonntag steht fest, dass die Saison 2025/26 für Real Madrid ohne Titelgewinn enden wird. Im vergangenen Sommer war die Stimmung noch optimistisch, mit Xabi Alonso wurde der Wunschtrainer als Nachfolger von Carlo Ancelotti verpflichtet, hinzu kam Königstransfer Trent Alexander-Arnold.

Doch schon im Winter zeichneten sich immer tiefere Gräben bei den "Königlichen" ab. Alonso wurde nach 24 Siegen in 34 Spielen bereits nach einem halben Jahr entlassen, die Stimmung in der Kabine war aber scheinbar auch so schon vergiftet.

Florentino Perez
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Alvaro Arbeloa musste interimistisch das Traineramt übernehmen und konnte den Absturz nicht verhindern. Der Höhepunkt war die teaminterne Schlägerei vor dem Clasico. Nun will der übermächtige Vereinspräsident Florentino Perez offenbar hart durchgreifen.

Großer Umbruch

Im Sommer steht in Spaniens Hauptstadt ein riesiger Umbruch bevor. Als Trainer soll niemand Geringerer als "The Special One" Jose Mourinho in das Estadio Bernabeu zurückgeholt werden, der den möglicherweise radikalen Umbau leiten soll.

Nun ist eine besonders brisante Mini-Liste aufgetaucht, mit den Spielernamen, die unantastbar seien. Nur sieben Spieler ist Perez nicht bereit abzugeben, allerdings könnte einer dieser besagten Spieler versuchen, einen Wechsel in die Premier League zu erzwingen.

Mbappe vinicius
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Kylian Mbappe ist zunehmend unzufrieden, seit Kurzem kursiert das Gerücht, dass Arsenal London an einer Verpflichtung des französischen Star-Stürmers interessiert sei. Weiters gelten nur Torhüter Thibaut Courtois, Jude Bellingham, Fede Valverde, Top-Talent Endrick, Arda Güler und der noch verliehene Ersatzgoalie Andriy Lunin als unverkäuflich. Sie sollen die Zukunft des Vereins prägen und das "weiße Ballett" zurück in die glanzvolle Ära führen.

Keine Zukunft für Alaba 

Während es nicht überraschend ist, dass David Alaba, dessen Vertrag mit Saisonende ausläuft, keine Zukunft in Spanien mehr hat, dürfte vor allem ein Name für große Verwunderung sorgen. Vinicius jr. ist in Madrid nicht mehr unantastbar.

mbappe
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Allerdings stocken die Vertragsverhandlungen mit dem Brasilianer und der Vereinspräsident möchte ein klares Zeichen setzen, dass selbst die Leistungsträger nicht mehr gesetzt sind und sich auch große Namen vor dem Aus zittern müssen, wenn die Leistung nicht mehr den Anforderungen der Vereinsbosse entspricht.

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