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Gerücht: Superstar wollte Alaba nicht

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Spanier wollen erfahren haben, warum ein Alaba-Transfer gescheitert sei.

Immer wieder ranken sich Gerüchte um David Alaba: Letzten Sommer sollen ihn der FC Chelsea und Ex-Trainer Pep Guardiola mit Manchester City gejagt haben. Im März meinte er selbst, "den nächsten Schritt" machen zu wollen. In Deutschland wurde ihm diese Aussage prompt als Transfer-Wunsch ausgelegt.

Alaba lege viel Wert auf sein Umfeld, liebe schöne Städte und finde andere Sprachen und Kulturen interessant, schrieb die Sport Bild und gab Spanien als Wunschziel aus. Genauer gesagt: Real Madrid oder den FC Barcelona.

Jupp Heynckes beschwichtige daraufhin: "David hat gesagt: 'Ach Trainer. Da hab ich mir nix dabei gedacht.' Er fühlt sich wohl." Alabas Kontrakt in München läuft bis 2021. Sollte er gehen wollen und Bayern ihm tatsächlich die Freigabe erteilen, dürfte es zumindest mit Barca nichts werden - das berichtet Don Balon.

Demzufolge hat Lionel Messi sein Veto eingelegt, weil die Katalanen für den ÖFB-Star wohl mindestens 80 Millionen Euro auf den Tisch blättern müssten. Neues Objekt der Begierde soll Chelseas Marcos Alonso sein. Mega-Star Messi soll dafür bereits seine Zustimmung gegeben und sich damit gegen Alaba entschieden haben.

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