Mohamed Salah verlässt den FC Liverpool im Sommer Richtung Saudi-Arabien. Während die Ära des Superstars endet, rücken zwei hochveranlagte Offensivkräfte aus der deutschen Bundesliga in den Fokus der „Reds“.
Der Abschied von Mohamed Salah (33) im kommenden Sommer ist beschlossene Sache. Damit wird an der Seite des deutschen Superstars Florian Wirtz (22) der Platz für eine neue Generation frei.
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Da Wunschkandidaten wie Michael Olise oder Anthony Gordon nicht verfügbar sind, haben die Liverpool-Scouts ihre Zelte verstärkt in Deutschland aufgeschlagen. Besonders ein Name steht dabei ganz oben auf der Liste: Bazoumana Touré (20) von der TSG Hoffenheim. Das berichtet die deutsche Sport Bild.
Scouts beobachten Hoffenheim-Juwel
Der Nationalspieler der Elfenbeinküste wurde zuletzt intensiv beobachtet, unter anderem bei einem Länderspiel gegen Schottland im Stadion des FC Everton. Der 1,75 Meter große Linksfuß passt mit seinem Spielstil – von rechts in die Mitte ziehend – ideal in das Anforderungsprofil der Engländer. Touré, der erst Anfang 2025 nach Hoffenheim wechselte, hat in dieser Saison bereits zwei Tore erzielt und zehn weitere vorbereitet. Seine Ablöse soll bei rund 40 Millionen Euro liegen, eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2029 laufenden Vertrag existiert nicht.
Leipzig-Profi als teure Alternative
Neben Touré gilt Yan Diomande (19) von RB Leipzig als weiterer heißer Kandidat. Auch er ist Nationalspieler der Elfenbeinküste und überzeugt mit zehn Saisontreffern sowie sieben Vorlagen. Allerdings wäre Diomande deutlich teurer: Leipzig hofft auf eine Summe von bis zu 100 Millionen Euro für den Youngster, dessen Vertrag noch bis 2030 läuft. Neben Liverpool zeigt auch Paris Saint-Germain großes Interesse an dem Leipziger Offensiv-Star.
Xabi Alonso als Trainer-Kandidat
Aufgrund der enttäuschenden Saison auf Platz fünf steht in Liverpool zudem ein Trainerwechsel bevor. Top-Kandidat für die Nachfolge von Arne Slot (47) ist Xabi Alonso (44). Der ehemalige Liverpool-Profi war zuletzt bei Real Madrid tätig und ist bereit für ein Engagement bei den „Reds“. Alonso soll jedoch fordern, maßgeblichen Einfluss auf die Kaderplanung zu erhalten, bevor er einen Vertrag an der Anfield Road unterschreibt.