Wildes WM-Gerücht

Entscheidung um Jogi Löw (66) gefallen

Der deutsche Weltmeistertrainer wurde mit Ghana in Verbindung gebracht. 

Seit mittlerweile fünf Jahren ist Jogi Löw schon ohne Job, nun sorgte allerdings ein wildes WM-Gerücht für Aufregung. Nach Informationen des Portals „Ghanasoccernet“ soll sich der deutsche Weltmeistertrainer von 2014 in konkreten Gesprächen mit dem ghanaischen Fußballverband befinden. Beim WM-Teilnehmer musste Otto Addo nach zwei Testspielniederlagen (u.a. gegen Österreich) gehen.

Keine Gespräche

Im Raum steht laut Bericht ein kurzfristiges Engagement – zugeschnitten auf die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Sogar ein mögliches Monatsgehalt von rund 150.000 Euro wird bereits gehandelt.

Wie die BILD berichtet, ist am Löw-Gerücht aber nichts dran. Bisher gab es keinen Kontakt zwischen Ghana und dem 66-Jährigen. Der ehemalige Bundestrainer hat eine Rückkehr als Nationaltrainer zwar nicht ausgeschlossen, wartet aber auf ein passendes Angebot. Im Vorjahr wurde der Deutsche auch mit WM-Teilnehmer Usbekistan in Verbindung gebracht.

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