Der deutsche Weltmeistertrainer wurde mit Ghana in Verbindung gebracht.
Seit mittlerweile fünf Jahren ist Jogi Löw schon ohne Job, nun sorgte allerdings ein wildes WM-Gerücht für Aufregung. Nach Informationen des Portals „Ghanasoccernet“ soll sich der deutsche Weltmeistertrainer von 2014 in konkreten Gesprächen mit dem ghanaischen Fußballverband befinden. Beim WM-Teilnehmer musste Otto Addo nach zwei Testspielniederlagen (u.a. gegen Österreich) gehen.
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Keine Gespräche
Im Raum steht laut Bericht ein kurzfristiges Engagement – zugeschnitten auf die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Sogar ein mögliches Monatsgehalt von rund 150.000 Euro wird bereits gehandelt.
Wie die BILD berichtet, ist am Löw-Gerücht aber nichts dran. Bisher gab es keinen Kontakt zwischen Ghana und dem 66-Jährigen. Der ehemalige Bundestrainer hat eine Rückkehr als Nationaltrainer zwar nicht ausgeschlossen, wartet aber auf ein passendes Angebot. Im Vorjahr wurde der Deutsche auch mit WM-Teilnehmer Usbekistan in Verbindung gebracht.