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Ronaldo tönt: "Ich brauche meine Hasser"

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Klare Ansage vom Real-Superstar: Er liebt es, gehasst zu werden.

Cristiano Ronaldo ist dankbar für die Kommentare seiner Kritiker. Negative Menschen und negative Erfahrungen seien eine Motivation für ihn, sagte der 31-Jährige dem britischen Fitnessmagazin "Coach".

"Ich brauche meine Hasser - denn sie haben mir geholfen, alles zu erreichen, was ich wollte", sagte der dreifache Weltfußballer des Jahres (2008, 2013, 2014) aus Portugal.

Über seinen ewigen Rivalen Lionel Messi vom FC Barcelona äußerte sich Ronaldo im Interview positiv. "Die Medien tun immer so, als gäbe es zwischen uns diese große Konkurrenz, aber das ist gar nicht so", betonte der Europameister. "Wir sind zwar keine guten Freunde, aber wir haben Respekt voreinander."

CR7 will das "beste Ich sein"

Als seinen größten Fan bezeichnete der Stürmer seine Mutter. "Sie hat mich immer unterstützt." Er sei seinen Eltern dankbar, dass er bereits mit zwölf Jahren seine Heimatinsel Madeira verlassen durfte, um bei Sporting Lissabon zu trainieren. Seit er selbst einen Sohn habe, verstehe er besser, wie schwer das für seine Familie gewesen sein muss.

Die größte Inspiration für seine Erfolge sei und bleibe jedoch er selbst, so Ronaldo. "Ich habe zwar früher Figo und Rui Costa bewundert, aber ich wollte nie jemanden nachahmen. Mein Fokus war es immer, das beste Ich zu sein, das ich sein kann."

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