150 Tote
Airbus in Frankreich abgestürzt
Für den Airbus-Absturz in den französischen Alpen fehlte am Morgen nach der Katastrophe mit 150 Toten noch jede schlüssige Erklärung. Nach Angaben der französischen Behörden hatte die Flugüberwachung kurz vor dem Crash noch vergeblich versucht, Kontakt zu den Piloten aufzunehmen. Erste Informationen zum Ablauf des Unglücks erwarten die Ermittler von einem Flugschreiber, der geborgen wurde.
News-Sondersendung zum Flugzeugunglück:
Unterdessen machten sich 65 Bergungskräfte zu Fuß in das unwegsame Gebiet an der Absturzstelle auf. Sie sollten bei schlechtem Wetter mit Regen und niedrigen Temperaturen in der Bergregion campieren. Die Gendarmerie will am frühen Morgen zwischen 5.30 und 6.00 Uhr mit Hubschraubern eine Gebirgsstaffel von 30 Polizisten in dem zerklüfteten Tal absetzen, in dem die Flugzeugtrümmer liegen.
Video: Hier zerschellte die Maschine
Der Lufthansa-Chef Carsten Spohr schloss am Dienstagabend einen Zusammenhang zwischen dem Absturz und einer Reparatur der Maschine am Tag zuvor aus. "Das Flugzeug war in hervorragendem technischen Zustand", sagte der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende über den verunglückten Airbus A320 der Tochtergesellschaft Germanwings. Einer Lufthansa-Sprecherin zufolge war ein Problem mit der Bugrad-Klappe des mehr als 24 Jahre alten Jets routinemäßig beseitigt worden.
Der Pilot war nach Angaben des Lufthansa-Chefs erfahren, hatte mehr als 6.000 Flugstunden. "Wir hatten die Kompetenz im Cockpit, für die unser Unternehmen steht", sagte Spohr am Dienstagabend in Frankfurt.
Der ehemalige Airline-Chef Niki Lauda glaubt, ein überraschendes Problem habe die Piloten handlungsunfähig gemacht: "Acht Minuten in so einem Zustand sind irrsinnig lang", so Lauda am Abend in der "Zeit im Bild 2" im ORF. Die große Frage dabei sei vor allem, "warum die Piloten nicht in der Lage waren, sich zu melden". Möglich sei etwa, dass die Piloten durch einen plötzlichen Druckverlust ohnmächtig wurden oder dass sie zu sehr mit der Maschine beschäftigt waren, um mit der Bodenkontrolle zu sprechen.
Mehr Infos:
Unglücksflieger war noch am Freitag im Wien >>>
Wollte Pilot Notlandung hinlegen? >>>
Ganze Schulklasse unter den Toten >>>
Rätselhafter Sinkflug vor dem Crash >>>
Erste Bilder von der Bergung
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Auf der nächsten Seite der Liveticker zum Nachlesen!
Die ersten Bilder der Absturzstelle
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So trauern die Angehörigen
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+++ LIVE-Ticker +++
Trauer vor dem Joseph-König-Gymnasium (Deutschland)
Ohne Schnee, Regen oder stärkeren Wind sind die Witterungsbedingungen für die Rettungskräfte und Hubschrauber besser als zunächst befürchtet.
Bergungsarbeiten fortgesetzt
Nach dem Flugzeug-Absturz in den französischen Alpen laufen nun die Rettungsarbeiten wieder.
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Die französische Staatsanwaltschaft, kündigt an acht Zeugen befragen zu wollen. Um wen es sich bei den Zeugen handelt, ist noch unbekannt.
Laut neuesten Informationen waren auch ein Däne und zwei Argentinier an Bord des Fluges.
Helikopter mit Gebirgsstaffel fliegen um 5:30 Uhr
Die Hubschrauber sollen 30 Gendarmen in dem zerklüfteten Bergtal, durch das auch Wölfe streifen, absetzen, wurde mitgeteilt. 65 Einsatzkräfte brachen bereits am Dienstag zu der Unglücksstelle zu Fuß auf. Inzwischen ist der erste Germanwings-Flieger nach der Katastrophe, ebenfalls als Barcelona kommend, in Düsseldorf mit Verspätung gelandet.
Einsatzkräfte vor Abflug
Die Bergungsteams wollen frühmorgens ab 5:30 Uhr die Arbeiten an der Unglücksstelle wieder aufnehmen und trotz schlechtem Wetter die ersten Leichen bergen. Die Behörden stellten auch klar, dass sie Schaulustige von der Unglücksstelle fernhalten wollen. “Es muss verhindert werden, dass wichtige Indizien zerstört werden”, so ein Sprecher des französischen Innenministeriums.
Trümmer liegen an Felswand verstreut
Die deutsche Bundeskanzlerin will am Nachmittag gemeinsam mit Frankreichs Präsidenten Francois Hollande und dem spanischen Premier Mariano Rajoy die Absturzstelle von Germanwings Flug 4U 9525 besuchen, so Berichte.
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Die Flugnummer 4U 9525 des Todesfluges wird nicht mehr eingesetzt von der Fluglinie, wird auf Twitter berichtet..
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Für den Airbus-Absturz in den französischen Alpen fehlte am Morgen nach der Katastrophe mit 150 Toten noch jede schlüssige Erklärung. Nach Angaben der französischen Behörden hatte die Flugüberwachung kurz vor dem Crash noch vergeblich versucht, Kontakt zu den Piloten aufzunehmen. Erste Informationen zum Ablauf des Unglücks erwarten die Ermittler von einem Flugschreiber, der geborgen wurde. Unterdessen machten sich 65 Bergungskräfte zu Fuß in das unwegsame Gebiet an der Absturzstelle auf. Sie sollten bei schlechtem Wetter mit Regen und niedrigen Temperaturen in der Bergregion campieren. Die Gendarmerie will am frühen Morgen zwischen 5.30 und 6.00 Uhr mit Hubschraubern eine Gebirgsstaffel von 30 Polizisten in dem zerklüfteten Tal absetzen, in dem die Flugzeugtrümmer liegen. Der Lufthansa-Chef Carsten Spohr schloss am Dienstagabend einen Zusammenhang zwischen dem Absturz und einer Reparatur der Maschine am Tag zuvor aus. "Das Flugzeug war in hervorragendem technischen Zustand", sagte der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende über den verunglückten Airbus A320 der Tochtergesellschaft Germanwings. Einer Lufthansa-Sprecherin zufolge war ein Problem mit der Bugrad-Klappe des mehr als 24 Jahre alten Jets routinemäßig beseitigt worden.
Lufthansa-Chef Carsten Spohr steht der Schock ins Gesicht geschrieben: Bei einer Pressekonferenz nach der Rückkehr von der Absturzstelle vergrub er das Gesicht in seinen Händen.
Tod in den Alpen: Europa in Trauer
In zahlreichen Orten Europas entstanden Trauerschreine für die 150 Todesopfer des Germanwings-Absturzes. Vor dem Joseph-König-Gymnasium in Haltern, wo 16 Opfer zur Schule gingen, zündeten Trauernde Kerzen an. Am Terminal des El-Prat-Flughafens in Barcelona umarmten sich Angehörige. Familienmitglieder getöteter Passagiere hielten Hände beim Gang ins Krisenzentrum am Flughafen von Düsseldorf.
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Luftüberwachung suchte vergeblich Funkkontakt
Kurz vor dem Absturz des Germanwings-Airbus in Frankreich konnte die Flugüberwachung nach Behördenangaben keinen Funkkontakt mehr zur Unglücksmaschine herstellen. Mitarbeiter hätten vergeblich versucht, die Besatzung zu kontaktieren, sagte der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin, dem Fernsehsender BFM TV, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend berichtete. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung aufgenommen. Die Ermittler wollten derzeit acht Zeugen vernehmen, sagte Robin. Die Black-Box solle am Mittwochmorgen untersucht werden. Unklar blieb zunächst, ob der Flight Data Recorder (FDR) oder der Cockpit Voice Recorder (CVR) geborgen wurde. Während das erste Gerät technische Daten zum Flug aufzeichnet, registriert das zweite Gespräche und andere Geräusche in der Pilotenkabine.
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Unter den 150 Menschen an Bord des abgestürzten Germanwings-Flugzeugs waren wohl auch Opfer aus Großbritannien, Australien, Israel und Mexiko. Es sei "wahrscheinlich", dass einige Briten in dem Airbus A320 gewesen sind, sagte der britische Außenminister Philip Hammond am Dienstag. Darunter seien wohl auch eine Frau und ihr Baby aus Nordengland.
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Der gleichmäßige Sinkflug vor dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich am Dienstag gibt Luftfahrtexperten Rätsel auf. "Acht Minuten in so einem Zustand sind irrsinnig lang", sagte der ehemalige Airline-Besitzer Niki Lauda am Abend in der "Zeit im Bild 2" im ORF. Die große Frage dabei sei vor allem, "warum die Piloten nicht in der Lage waren, sich zu melden". Jede Spekulation zum Absturz des Airbus A320 sei zum derzeitigen Zeitpunkt "sehr gefährlich", hielt der Ex-Formel-1-Weltmeister fest. Möglich sei aber etwa, dass die Piloten durch einen plötzlichen Druckverlust ohnmächtig wurden oder dass sie zu sehr mit der Maschine beschäftigt waren, um mit der Bodenkontrolle zu sprechen.
Der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin, will überprüfen, ob ein krimineller oder fahrlässiger Akt für den Absturz des Germanwings-Airbus mit 150 Menschen an Bord verantwortlich ist. Die Flugüberwachung konnte kurz vor dem Crash keinen Kontakt mit der Crew der Unglücksmaschine aufnehmen, wurde verlautet. Die Backbox soll am Morgen untersucht werden.
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Horror an Absturzstelle: “Nur Trümmer und Leichen…”
Mit drastischen Worten beschrieben Rettungskräfte die furchtbaren Szenen an der Absturzstelle in den französischen Alpen. “Alles ist pulverisiert, die größten Trümmer sind so groß wie ein kleines Auto”, sagte der Präsident der Alpes-de-Haute-Provinz Gilbert Sauvan. “Hier gibt es nur Trümmer und Leichen”, twitterte der Bürgermeister von Folcalquier, Christophe Castaner, von der Unglückstelle.
Airbus zerschellte
Wie bei früheren Flugzeugunglücken berichtet der US-Nachrichtensender mit aufwendigen Grafiken, Animationen und Expertenrunden nonstop über mögliche Ursachen des Absturzes. Die Spekulationen führten prompt zu Kritik bei Zusehern.
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Arbeiten gehen am frühen Mittwochmorgen weiter
Schon in aller Frühe am Mittwochmorgen wollen die Einsatzkräfte ihre Arbeit an der Absturzstelle des Airbus A320 in Südfrankreich wieder aufnehmen. Zwischen 5.30 und 6.00 Uhr sollten dreißig Mitglieder einer Gebirgsstaffel der Polizei mit dem Hubschrauber abgesetzt werden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf einen Vertreter der Gendarmerie. "Sie werden den Bereich absichern, damit die Ermittler und Experten arbeiten können", erklärte Jean-Marc Menichini. 65 Beamte seien seit dem Abend unterwegs, um einen Fußweg zu suchen. "Sie werden vor Ort ihr Lager aufschlagen", sagte er. Fünf Beamte das Gebiet auch über Nacht sichern. Bis die gesamte ausgedehnte Absturzstelle durchkämmt sei, werde es "mindestens eine Woche" dauern.
Lufthansa-Chef: Schnell Erkenntnisse zu Ursache
Der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr rechnet mit raschen Erkenntnissen über die Ursache des Absturzes des Germanwings-Fluges in Frankreich. Er sei sehr froh, dass der erste Flugschreiber schon gefunden wurde, sagte er in der ARD-"Tagesthemen" am Dienstagabend. "Ich gehe davon aus, dass wir sicherlich relativ schnell erste Informationen bekommen werden, was die Absturzursache wahrscheinlich war. Die detaillierte Auswertung wird dann länger dauern", erklärte der Lufthansa-Chef. Der Lufthansa-Chef sprach vom "schwärzesten Tag in der 60-jährigen Geschichte unseres Unternehmens". Dieses habe erstmals ein Flugzeug im Reiseflug verloren. Für Aussagen über die mögliche Absturzursache sei es zu früh. "Wir wollen und werden uns nicht an Spekulationen beteiligen."
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: Ein Allgäuer Bergführer hatte sich nahe der Unglücksstelle aufgehalten, als der Germanwings-Jet in das Alpental krachte, so die Zeitung Augsburger Allgemeine. “Die Fluggeräusche waren komisch”, sagte Stefan Neuhauser, “als wollte der Jet nochmals durchstarten”. Dann war nur mehr Stille.
Bergungshelikopter beim Start
Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy befand sich auf Besuch in einer nördlichen Provinz, als er einen dringenden Anruf entgegennahm. Während er spricht wirkt sein Gesicht immer mehr versteinert – offenbar erfährt der Politiker über den Flugzeugabsturz. 45 Spanier sollen sich an Bord der Unglücksmaschine befunden haben.
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Austro-Rapper macht sich lustig
Der Austro-Rapper Moneyboy empört die Internet-User mit Witzen in Bezug auf den Flugzeug-Crash in Südfrankreich.
Die Maschine soll laut einem Germanwings-Sprecher in der Nacht auf Dienstag ordnungsgemäß gewartet worden sein. Es gab keine sogenannten "findings" bei dieser Untersuchung. Alles sei dabei nach Plan verlaufen.
Schwedisches Fußball-Team hatte Glück
Die schwedische Fußballmannschaft des Drittligisten Dalkurd FF hatte besonderes Glück. Sie hatte für den Unglück-Flug gebucht gehabt, das Team entschied sich aber für einen anderen Flug. "Es gab vier Flugzeuge, die etwa zur gleichen Zeit abhoben und nördlich die Alpen überquerten. In drei von ihnen saßen Spieler von uns. Man kann sagen, dass wir sehr, sehr viel Glück hatten“, sagte ein Vereinsfunktionär der Zeitung "Aftonbladet"
(c) AFP
10 Polizisten halten die Stellung bei der Unglücksmaschine. Die Suche wurde für heute bereits eingestellt, die Polizisten bewachen jedoch das Gebiet, berichtete die Nachrichtenagentur AP.
Die Trümmer der Maschine wurden in der Region zwischen Digne und Barcelonnette in den südlichen Alpen entdeckt. Nach Angaben der Rettungskräfte vor Ort zerschellte das Flugzeug auf 1.500 Metern Höhe unter dem Massiv von Estrop im Tal von Blanche.
Keine Österreicher an Bord
Martin Weiss, Sprecher des Außenministeriums in Wien, sagte: "Von den 150 Menschen an Bord waren 145 mit Sicherheit keine Österreicher. Auch bei den verbleibenden fünf gab es keine Hinweise auf eine österreichische Staatsbürgerschaft."
Mittlerweile werden die Identitäten weiterer Opfer bekannt. Ein dänischer sowie ein israelischer Staatsbürger befinden sich unter den Opfern. Das bestätigten die jeweiligen Außenministerien. Österreichische Staatsbürger haben sich laut ersten Erhebungen nicht unter den Opfern befunden.
Sportstar David Alaba via Twitter
Zweiter Flugschreiber
Laut Medienberichten ist ein zweiter Flugschreiber geortet worden. Auch diesen will man so schnell als möglich bergen.
Die Crews, die am Dienstag nicht fliegen wollten, hätten ausschließlich persönliche Gründe genannt. Die Sorge, dass etwas nicht in Ordnung sei, habe niemand genannt.
"Nose Landing Door"
Es habe ein Problem an der "Nose Landing Door" gegeben, bestätigte die Lufthansa-Sprecherin. Die "Nose Landing Door" ist "Spiegel online" zufolge eine Klappe, die sich am Rumpf öffnet und schließt, wenn das Bugrad aus- und eingefahren wird. "Dieses Problem ist aber behoben worden", sagte die Lufthansa-Sprecherin.
Unglücks-Maschine hatte bereits Montags Probleme
Lufthansa hat einen Bericht von "Spiegel online" bestätigt, wonach einige Germanwings-Crews am Dienstag ihren Dienst nicht angetreten haben. Hintergrund für "die Weigerung etlicher Piloten", ihren Dienst aufzunehmen, ist nach Darstellung von "Spiegel online" offenbar, dass die Unglücksmaschine am Montag wegen technischer Probleme den ganzen Tag in Düsseldorf am Boden gestanden habe.
Obama drückt Merkel sein Beileid aus
Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich hat US-Präsident Barack Obama den Opfern und deren Familien sein Beileid ausgesprochen. Er habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Spaniens Ministerpräsidenten Mariano Rajoy telefoniert, sagte Obama am Dienstag in Washington. "Ihr unverbrüchlicher Freund und Verbündeter Amerika steht ihnen in diesem Moment der Trauer zur Seite."
Videos werden von Polizei geprüft
In Barcelona prüft man indes die Videoaufzeichnungen vom Einstieg der Passagiere in das Flugzeug. Hierbei erhofft man sich mehr Details zum Aufschluss über die Absturzursache.
In Düsseldorf wurden laut Flughafen-Homepage unter anderem Verbindungen nach Paris, Hamburg, London, Madrid und Stockholm gestrichen. Auch in Köln fielen Germanwings-Verbindungen aus. Dort wurden laut Flughafen Verbindungen nach London, Mailand und Zürich annulliert.
Germanwings streicht zahlreiche Flüge
Nach dem schweren Flugzeugabsturz heute in Südfrankreich strich die Firma Germanwings einige Flüge, so zum Beispiel Abflüge nach Nürnberg, Köln, London, Düsseldorf, Kopenhagen und Stuttgart. Den Grund dafür verschweigt die Fluglinie noch. Eine Stellungnahme fehlt derzeit.
Helikopter abgezogen
Die Such-Helikopter wurden mittlerweile abgezogen. Für heute ist die Suche im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz in Südfrankreich vorerst beendet. Zudem erschwere Schlechtwetter ein weiteres Vorgehen in der Region.
(c) APA
Junge Frau buchte kurz vor Start um
Eine junge Radio-Reporterin aus Nordrhein-Westfalen hat das schwere Flugzeugunglück einer Germanwings-Maschine in Frankreich überlebt, weil sie kurz vor dem Start umgebucht hat. Die 21-Jährige sei privat in Barcelona gewesen und habe mit ihrem Freund entschieden, den Abendflug zu nehmen statt der Unglücksmaschine, die am Vormittag in Barcelona abflog, berichtete "Focus Online" am Dienstag.
Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier flog per Flugzeug über den Unglücksort und sagte danach: „Vor Ort zeigt sich ein Bild des Grauens. Die Trauer der Familien und Angehörigen ist unermesslich. Wir müssen Ihnen jetzt gemeinsam beistehen. Wir sind alle in großer Trauer vereint.“
(c) APA
Austrian Airlines bestürzt
Die Austrian Airlines (AUA) haben sich am Dienstag bestürzt vom Absturz eines Germanwings-Flugzeuges in Frankreich mit vermutlich 150 Toten gezeigt. Das Unternehmen sei "in Gedanken bei den Passagieren, der Besatzung und den Angehörigen sowie unseren Kollegen bei Germanwings", teilte die AUA in einer schriftlichen Stellungnahme mit. Beide Fluglinien sind Tochterunternehmen der deutschen Lufthansa.
Schwer zugängliches Gebiet
Die Absturzstelle des Airbus A320 von Germanwings liegt in einem schwer zugänglichen Berggebiet wenige Kilometer entfernt von den kleinen Gemeinden Le Vernet und Prads-Haute-Bleone im Südosten Frankreichs. Das Gebiet in den Alpen ist nur aus der Luft oder zu Fuß zu erreichen.
Drei Tage Trauer in Spanien
Die spanische Regierung hat nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich mit 150 Menschen an Bord eine offizielle Trauer von drei Tagen angeordnet. Dies gab Vizeregierungschefin Soraya Saenz de Santamaria bekannt. Die Trauer solle in der Nacht auf Mittwoch beginnen.
Sinkflug bleibt weiter rätselhaft
Acht Minuten lang flog die Maschine im Sinkflug, bevor sie am Berg zerschellte.
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Prominenter Sänger unter den Opfern
Der Bassbariton der Deutschen Oper am Rhein, Oleg Bryjak (54), ist unter den Opfern des Airbus-Absturzes. Das teilte die Oper am Dienstag in Düsseldorf mit. Bryjak habe sich auf dem Rückflug von einem Gastspiel im Gran Teatre del Liceu in Barcelona befunden, wo er den Alberich in Richard Wagners "Siegfried" sang. Der Bassbariton war seit der Spielzeit 1996/97 Mitglied im Ensemble. Generalintendant Christoph Meyer sprach den Angehörigen des Künstlers sein Mitgefühl aus: "Wir haben mit Oleg Bryjak einen großartigen Interpreten und einen großartigen Menschen verloren. Wir sind fassungslos."
DAS 1. VIDEO vom Unglück:
Hier stürzte der Airbus ab:
Unglücksstelle abgesperrt
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Wohl keine Österreicher an Bord
Bis Dienstagabend gab es keine Hinweise auf Österreicher an Bord der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine. Das sagte Außenministeriumssprecher Martin Weiss der APA. Es hätten sich bisher bei den Hotlines keine besorgten Angehörige oder Bekannte von möglichen Passagieren aus Österreich gemeldet. Bei zwei verunglückten Personen, die einen Weiterflug nach Wien gebucht hatten, wisse man bereits, dass es sich nicht um Österreicher handelte. Unter den 150 Insassen des Airbus sollen sich nach ersten Angaben 67 Deutsche, unter ihnen eine Schülergruppe, befunden haben. Weiters waren 42 Spanier an Bord.
Blackbox geortet
Ein Flugschreiber der abgestürzten Germanwings-Maschine ist am Dienstag nach Angaben des französischen Innenministeriums gefunden worden.
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Trümmer und Leichen
Das in Südfrankreich abgestürzte Flugzeug der deutschen Linie Germanwings liegt nach Angaben eines französischen Abgeordneten komplett in Trümmern. "Das Flugzeug ist total zerstört", schrieb Christophe Castaner, Abgeordneter der Region Alpes-de-Haute-Provence, am Dienstag bei Twitter. Er habe die Unfallstelle gemeinsam mit Innenminister Bernard Cazeneuve überflogen. "Entsetzliche Bilder in dieser Berglandschaft. Es bleibt nichts außer Trümmern und Körpern."
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Fotos von der Absturzstelle: Maschine in tausende Teile zerschellt
Weiter Rätsel um Absturzursache - Wetter wird schlechter
"Es war kein Absturz, bei dem das Flugzeug wie ein Stein vom Himmel fällt", sagte das Vorstandsmitglied der Piloten-Vereinigung Cockpit, Markus Wahl. "Nach allem was wir wissen, war es ein kontrollierter Gleitflug, wenn man sich die Sinkdaten der Maschine ansieht." Um seriöse Aussagen über den Hergang machen zu können, müssten jedoch zuerst der Flugdatenschreiber und der Stimmenrekorder aus dem Cockpit gefunden werden. Die verschneite Absturzstelle nahe dem Dorf Meolans-Revel am Fuße der französischen Alpen ist jedoch schwer zugänglich. Die Bergung der Leichen wird daher nach Angaben der Polizei voraussichtlich mehrere Tage dauern. Zudem verschlechterte sich das Wetter am Dienstag zusehends. "Wir werden am Nachmittag eine recht dichte Wolkendecke bekommen, Sturm, Schnee oberhalb von 1.800 Metern und tief hängende Wolken", sagte ein Vertreter des örtlichen Wetterdienstes. Deutsche und französische Flugsicherheitsexperten waren unterwegs dorthin.
Die Unglücksstelle:
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Österreicher an Bord?
Ob sich Österreicher an Bord des Unglücksflugs 4U-9525 befunden haben, war am Dienstagnachmittag noch unklar. Der Sprecher des Außenministeriums, Martin Weiss, sagte am Dienstag auf Anfrage, es habe sich um einen Schengenflug gehandelt, die Passagiere seien daher nicht zur Ausweisleistung verpflichtet gewesen. Man sei daher dabei, die Passagier-Liste des Airbus durchzuarbeiten. Das Außenministerium sei mit den Krisenstäben in Frankreich und Deutschland sowie mit Germanwings in Kontakt. Der Sprecher bat Angehörige von möglichen Opfern, sich bei der Hotline des Bürgerservice unter der Telefonnummer 0501150-4411 zu melden. Bisher habe es noch keine Anrufe gegeben.
Auch italienische Medien zeigen nun die ersten Fotos von der Absturzstelle:
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Das erste Foto der Absturz-Stelle:
Gibt es einen Überlebenden?
Offenbar wurde ein "Körper gesichtet, der sich bewegt", berichtet France Info unter Berufung auf General David Galtier.
Schülergruppe saß im Unglücksflieger
Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich befürchtet die deutsche Stadt Haltern, dass Schüler aus dem westfälischen Ort an Bord waren. "Wir müssen davon ausgehen", sagte ein Stadtsprecher nach einem Gespräch mit der Polizei. Zwei Lehrer und 16 Schüler seien für den Flug gebucht, erklärte die Kreisverwaltung Recklinghausen. Das Joseph-König-Gymnasiums wurde geschlossen, in der Schule wurde ein Krisenstab gebildet. Polizei und Feuerwehr fuhren am Nachmittag vor. Notfallseelsorger waren im Einsatz, Schüler legten Blumen nieder.
Im Internet schreibt die Schule, dass bis zu diesem Dienstag ein einwöchiger Gegenbesuch beim Institut Giola in Llinars del Valles in der Nähe von Barcelona geplant gewesen sei. Im Dezember hatte es einen Besuch von zwölf Austauschschülern aus Spanien an der Schule gegeben
Rettungs-Hubschrauber im Einsatz...
... Trümmerteile wurden in einem Umfeld von einem Hektar bereits gefunden. Die Unglücksmaschine ist in ein gutes Dutzend Teile zerbrochen, so Leutnant Bloy von den Einsatzkräften vor Ort. Die Bergung der Leichen werde Tage in Anspruch nehmen, heißt es.
Updates Passagierliste: Auch zwei Babys an Bord
Auf dem in den französischen Alpen verunglückten Germanwings-Fluges waren 67 Deutsche an Bord, bestätigte Geschäftsführer Thomas Winkelmann entsprechende Berichte jetzt auf einer Pressekonferenz in Köln. Insgesamt waren 144 Passagiere an Bord, darunter zwei Babys, sowie sechs Besatzungsmitglieder. "Es ist ein tragischer und sehr trauriger Tag für Germanwings und für die gesamte Lufthansa-Familie", sprach Winkelmann den Angehörigen sein Mitgefühl aus. Primäres Ziel sei es nun, sich um die Angehörigen "unserer Gäste und unserer Mitarbeiter" zu kümmern. Unter den 67 toten Deutschen befindet sich auch eine Schülergruppe aus Haltern.
Fußballer Christoph Metzelder bekundet Trauer:
Er ging in das gleich Gymnasium wie die 16 Schüler, die im Unglücksflieger saßen und ums Leben kamen. Hier sein Trauer-Tweet:
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Rätselhafter Sinkflug vor dem Crash
Der Grund für den Absturz eines Germanwings-Airbus ist weiter rätselhaft. Wie Geschäftsführer Thomas Winkelmann bei einer Pressekonferenz sagte, hat die Maschine nur eine Minute, nachdem sie ihre planmäßige Flughöhe erreicht hat, offenbar ohne Absprache mit den Fluglotsen mit einem Sinkflug begonnen. Auf einer Höhe von rund 6.000 Fuß ist der Kontakt zu den Fluglotsen in Frankreich abgebrochen. Dann ist das Flugzeug verunglückt. Der Grund dafür ist unklar. "Wir wollen nicht spekulieren", betonte Winkelmann. Der Airbus 320 wurde routinemäßig erst am Montag von Technikern der Lufthansa überprüft. Der letzte gründliche Check hat dem Sprecher zufolge "planmäßig im Sommer 2013" stattgefunden.
Fotos von der Bergung: Helis stehen bereit
Update zur Passagierliste
Laut Germawings befanden sich 67 Deutsche an Bord der Unglücksmaschine, unter ihnen 16 Schüler und 42 Spanier.
Helis am Unglücksort
Hubschrauber in den französischen Alpen sind startklar: Sie sollen zum Absturzgebiet fliegen:
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16 Schüler unter den 150 Toten
Unter den Opfern sind wohl 16 Schüler und 2 Lehrerinnnen eines deutschen Gymnasiums in Haltern, wie die "Bild" in ihrer Online-Ausgabe berichtet:
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In diesem Gebiet stürzte die Germanwings-Maschine ab:
Seit Stunden umkreist ein C-135 FR Stratotanker der französischen Luftwaffe das Absturzgebiet:
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Verwirrung um Notruf
Die Zivil-Luftbehörde widerspricht ersten Meldungen des Verkehrsministeriums, wonach der Pilot einen Notruf abgesetzt haben soll. Es habe nämlich keinen Kontakt zur Unglücksmaschine gegeben, heißt es aus Paris laut afp.
Die Einsatzkräfte werden noch "gebrief":
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Kein Anschlag
Deutsche Behörden haben bisher keine Hinweise auf einen möglichen terroristischen Anschlag als Ursache für den Absturz des Germanwings-Flugzeugs in Südfrankreich. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur soeben aus Sicherheitskreisen. Bei dem Absturz am Dienstagvormittag kamen alle 144 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder ums Leben.
A320-Maschinen vorerst weiter im Einsatz
Nach dem Absturz in Frankreich nutzen Lufthansa, Air Berlin und die Ferienfluggesellschaft Condor ihre A320-Maschinen nach eigenen Angaben vorerst weiter. Zunächst müsse die Absturz-Ursache geklärt sein, hieß es am Dienstag auf Anfrage. Auch bei den Austrian Airlines (AUA) bleibt der Flugzeug-Typ A320 weiter im Einsatz, hieß es bei der Lufthansa-Tochter.
Video: Flugzeug war nicht im Sturzflug:
3-D-Animation der letzten Flugroute:
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Die ersten Bilder von der Absturzstelle
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Angehörige trauern
Familienangehörige der Toten werden vom Kriseninterventionsteam betreut, wie hier in Düsseldorf:
Unglücksflieger war erst am Freitag in Wien
Die Germanwings-Maschine war am Freitag dreimal noch in Wien, wie die Aufzeichnungen von flightadar24 zeigen:
Passagierzahlen korrigiert: 150 Menschen an Bord
Germanwings hat soeben bekannt gegeben, dass sich 144 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder an Bord der in Südfrankreich abgestürzten Bord befunden haben. Zunächst war von 142 Passagieren die Rede gewesen. Überlebende gibt es keine. Deutscher Außenminister Steinmeier hat einen Krisenstab eingerichtet:
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Blick auf das Bergmassiv "Trois évêchés":
Hier soll die Maschine abgestürzt sein:
Maschine verlor rasant an Höhe
Hier das Protokoll der Flugdaten:
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Trümmerteile verstreut
Die Trümmer der Passagiermaschine von Germanwings-Flug 4U9525 sind über ein Gebiet von zwei Quadratkilometern verstreut. Die Unglücksursache ist unklar. Die französische Luftfahrtbehörde DGAC erklärte, der Airbus habe um 10.47 Uhr Ortszeit ein Notsignal gesandt. Zu dem Zeitpunkt hat sich die Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings in einer Höhe von 5.000 Fuß (etwa 1.500 Meter) befunden.
Pilot setzte Notruf ab: Plante er eine Notlandung?
Der Germanwings-Airbus verlor dramatisch an Höhe. Der Pilot funkte Mayday. Offenbar wollte er auf dem kleinen Regionalflughafen von Barcelonnette eine Notlandung hinlegen, berichtet die ARD:
Frankreichs Präsident Hollande spricht Angehörigen der Toten sein Beileid aus
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Lufthansa-Boss spricht Mitgefühl aus
Der Vorstandschef der Lufthansa, Carsten Spohr, hat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter entsetzt auf den Absturz einer Maschine der Tochtergesellschaft Germanwings in Frankreich reagiert: "Wenn unsere Befürchtungen sich bewahrheiten, ist heute ein schwarzer Tag für die Lufthansa. Mein tiefstes Mitgefühl gilt den Familien und Freunden unserer Passagiere und Besatzungsmitglieder".
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Deutsche Medien: Pilot wollte Notlandung hinlegen
Weitere Details zum Absturz: Laut "ARD" hat der Pilot noch einen Notruf abgesetzt und wollte auf einem Flughafen eine Notlandung hinlegen. Doch das ist ihm nicht mehr gelungen. Der Airbus hatte zuvor massiv an Höhe verloren.
Erste Trümmer entdeckt
Der Sprecher des französischen Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet, sagte im TV, dass die Trümmer des Flugzeugs bereits gefunden wurden. Das Gelände ist äußerst schwer zugänglich. Rettungskräfte sind noch nicht zur Absturzstelle vorgedrungen.
Erste Details zur Passagierliste
Laut Frankreichs Staatspräsidenten Hollande waren mindestens 42 Spanier an Bord der Unglücksmschine. Insgesamt waren 148 Menschen an Bord. Überlebende gibt es keine. Noch ist nicht bekannt, ob auch Österreicher unter den Toten sind.
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Airline informiert in Kürze
Germanwings kündigt eine Pressekonferenz an. ++ Wir berichten hier LIVE ++
Französischer Transportminister: "Keine Überlebenden"
Beim dem Absturz der Germanwings-Maschine sind alle 148 Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigt jetzt Frankreichs Transportminister Alain Vidalies. Das Flugzeug auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf hatte vermutlich 148 Menschen an Bord, darunter sechs Besatzungsmitglieder.
148 Tote
Noch gibt es keine Informationen, ob Österreicher an Bord waren. Fest steht, dass viele Deutsche unter den Todesopfern sind.
Übersicht: Hier stürzte der Airbus ab
Lufthansa geht vom schlimmsten aus
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Neue Details zum Flug
Der Airbus A320 befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Der Abflug in Spanien verzögerte sich. Die Maschine sollte um 09:35 Uhr abheben. Start war dann um 10:01 Uhr. Um 11:55 Uhr sollte der Flieger in Düsseldorf landen. Laut der spanischen Zeitung "El Mundo" brach der Kontakt um 10:47 Uhr ab.
Das Wetter von der Unfallstelle:
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Update: 148 Menschen an Bord
Frankreichs Staatschef Hollande geht davon aus, dass es keine Überlebenden gibt. Hollande wird sich mit Deutschlands Kanzlerin Merkel und dem spanischen König treffen. Die Maschine war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Absturz ca. 100 Kilometer nördlich von Nizza.
Extreme Sinkgeschwindigkeit
Laut der Internetseite flighradar.com hatte die Maschine eine äußert schnelle Sinkgeschwindigkeit von 3584 Fuß pro Minute.
Pilot setzte Notruf ab
Die Maschine soll laut ORF-Berichten um 10:40 Uhr von den Radarschirmen verschwundne sein. Zuvor hatte der Pilot laut Flugleitung einen Notruf "Mayday" abgesetzt.
Absturzort: Digne in den Alpen
Frankreichs Ministerpräsident: "Wir befürchten bis zu 150 Tote"
Hier brach der Kontakt ab:
Die Anzeigentafel in Barcelona
Noch keine offizielle Stellungnahme seitens der Fluggesellschaft:
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Die letzte Flugposition
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Auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf
In Südfrankreich ist eine Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings abgestürzt. Dies berichteten übereinstimmend Vertreter von Polizei und Luftfahrt. Das Flugzeug des Typs A320 von Airbus war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Luftfahrtvertretern zufolge befanden sich 142 Passagiere, zwei Piloten und vier Crewmitglieder an Bord.
An Bord sollen 142 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder gewesen sein.
Auf dem Weg nach Düssedorf
Die Maschine war von Barcelona auf dem Weg nach Düsseldorf, heißt es. Über etwaige Opfer war vorerst nichts bekannt
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