George Michael aus AKH entlassen

Geheimer Heimflug

George Michael aus AKH entlassen

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Happyend kurz vor Weihnachten: Popstar George Michael (48) ist wieder zu Hause, verließ in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Österreich. Nicht einmal sein Management wusste Bescheid ...

Die Rückkehr nach Großbritannien war bis ins kleinste Detail geplant. Der Popstar erwirkte für sich ein kleines Weihnachtswunder: Er konnte Österreich komplett unbeobachtet von der Öffentlichkeit verlassen.

Donnerstag um 10.00 Uhr erfuhr ÖSTERREICH: Michael hat das AKH verlassen, verbreitete die Nachricht via Austria Presse Agentur. Reporter und Fotografen vieler Zeitungen rasten zum Flughafen Wien-Schwechat, hofften, noch ein Abschieds-Foto des Sängers zu ergattern. Doch Michael trickste sie aus: Alle warteten vergeblich auf den Star. Denn der war längst weg.

Aber: Michael weihte nicht einmal sein Management und seine PR-Agentur „CF Publicity“ in London ein. Die Agents mussten gestern selbst erst in Wien recherchieren, dachten, ihr Schützling sei noch im AKH im Spital. Nur das Krankenhaus und seine Ärzte waren wohl in den Plan eingeweiht.

Privat-Jet zu Flug-Spital umgebaut
In Wahrheit – das wurde ÖSTERREICH von zwei Quellen am Flughafen Wien bestätigt – war George Michael bereits einen Tag zuvor (also am Mittwoch) aus Österreich ausgereist. Michaels Lover Fadi Fawaz (38) packte seine Koffer in der Wiener Nobel-Herberge Sofitel, fuhr damit ins AKH. Dort half er George Michael ins Auto. Der Popstar konnte gehen, saß nicht im Rollstuhl. Die Fahrt ging direkt zum Flughafen. Unerkannt fuhr das dunkle Auto aufs Rollfeld direkt zu einem britischen Learjet 35.

Der Flieger sieht von außen aus wie ein luxuriöser Privatflieger – innen wurde er zu einem Spital umfunktioniert. In der Flugambulanz können drei Ärzte gleichzeitig Patienten behandeln. Die medizinischen Geräte sind am neuesten Stand.

Nach eineinhalb Stunden Flugzeit landete der Jet in London – unbemerkt. Noch gestern sprachen seine Sprecher von „Gerüchten“, wonach Michael nicht mehr im AKH sei.

Christmas in London, dann Tournee-Fortsetzung
Das Schlimmste ist für George Michael nun vorbei. Das Ärzte-Team rund um Christoph Zielinski war die ganze Zeit optimistisch. Noch muss der Last Christmas-Sänger ruhen, im Jänner will er Ersatz-Termine für die verpassten Konzerte präsentieren.
 

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