Eingriff

Geiss-Drama vor Schönheits-OP: „Komme mir vor, als ob ich sterbe“

Für Robert Geiss hieß es jetzt: „Aus alt macht neu“. Der 62-Jährige wagte zum ersten Mal in seinem Leben den Gang zum Schönheitschirurgen. 

In der aktuellen Folge von „Die Geissens“ (RTLZWEI) dreht sich alles um Roberts Augen. Eine medizinisch notwendige Lidstraffung stand an, da die schweren Augenlider den Millionär zunehmend beim Sehen behinderten. Trotz der medizinischen Indikation war die Premiere für Robert mit großen Ängsten verbunden.

Robert Geiss unter dem Messer

Robert Geiss unter dem Messer

© RTLZWEI/GeissTV

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Panik im OP-Hemd

Während Ehefrau Carmen (60) bereits Erfahrung mit Beauty-Eingriffen hat, war für Robert alles neu – und beängstigend. Besonders die Vollnarkose bereitete ihm schlaflose Nächte. Als die Ärzte in der Klinik in Lörrach die Markierungen für die Schnitte in seinem Gesicht setzten, verließ ihn fast der Mut: „Ich komme mir vor, als ob ich jetzt jeden Moment sterbe“, gestand Robert sichtlich nervös. Da Carmen wegen eines Geschäftstermins verhindert war, mussten die Töchter Davina und Shania (21) als seelische Unterstützung einspringen.

Familien-Tradition in der Klinik

Die Wahl der Klinik war kein Zufall: Hier hatte sich  Carmen  bereits einem Facelifting unterzogen, und auch Davina ließ dort Nase und Brust operieren. Einzig Nesthäkchen Shania ist bisher noch ohne Beauty-Eingriff. Trotz der familiären Routine blieb die Sorge um das Familienoberhaupt groß, bis der Anästhesist schließlich Entwarnung gab.

Der „Boxer“-Look nach dem Aufwachen

Nach dem Eingriff zeigte sich Robert gewohnt humorvoll, auch wenn er sichtlich gezeichnet war. Mit geschwollenen Augen blickte er in den Spiegel und scherzte:

  • „12 Runden Axel Schulz sehen dann so aus.“
  • Das Gefühl nach der OP beschrieb er als „gezwackt und gezwuckt“.
  • Sein Markenzeichen, die Sonnenbrille, ist nun wichtiger denn je, um die Schwellungen zu verbergen.

Ein steiniger Weg zum Endergebnis

Auch drei Wochen nach dem Eingriff ist Robert noch nicht ganz der Alte. „Das ist immer noch dick geschwollen“, erklärte er seiner Frau Carmen. Er ist weiterhin auf Augentropfen angewiesen und muss sich gedulden, bis das endgültige Resultat sichtbar wird. Dennoch zieht er ein positives Fazit: Bereuen tue er den Schritt nicht, schließlich wolle er endlich wieder den vollen „Durchblick“ haben.

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