Harte Kritik

Pahde-Schwestern packen aus: Die bittere Wahrheit über die „Let’s Dance“-Profis

Die ehemalige "Let's Dance"-Teilnehmerin startet einen Frontalangriff auf die Tanzprofis und die Jury-Mitglieder. Damals habe sie sehr unter dem Druck der Show gelitten. 

Es war das Jahr 2017, als Cheyenne Pahde (31) das Parkett der zehnten „Let’s Dance“-Staffel betrat. Damals reichte es für die Schauspielerin und ihren Tanzpartner Andrzej Cibis (38) lediglich für den achten Platz – ein Ergebnis, das viele Fragen offenließ. Knapp ein Jahrzehnt später sorgt die gebürtige Münchnerin nun für ein mittelschweres Beben in der TV-Landschaft: Im gemeinsamen Podcast „Planet Pahde“ mit Zwillingsschwester Valentina (31) rechnet sie ungeschminkt mit der Erfolgsshow ab und lüftet ein Geheimnis, das damals unter Verschluss bleiben musste.

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Die unsichtbare Last hinter den Kulissen

Während das Publikum vor den Bildschirmen lediglich die tänzerische Darbietung bewertete, kämpfte Cheyenne Pahde hinter den Kulissen mit einer massiven Doppelbelastung. Zeitgleich zu den strapaziösen Proben stand sie nämlich weiterhin für die RTL-Daily „Alles was zählt“ vor der Kamera. „Die Zuschauer haben halt nur meine Leistung gesehen, aber ich konnte die halt nicht abrufen, weil ich von morgens bis abends gedreht habe“, offenbart die 31-Jährige heute.

Vom Filmset direkt in den Trainingssaal – ein Pensum, das an die Substanz ging und eine optimale Vorbereitung auf die Live-Shows nahezu unmöglich machte.

Frontalangriff auf Profis und Jury

Doch nicht nur der Termindruck ist Cheyenne ein Dorn im Auge; auch das menschliche Miteinander am Set scheint Wunden hinterlassen zu haben. Insbesondere gegenüber Chefjuror Joachim Llambi (61) zeigt sie sich heute rückblickend fassungslos über ihre eigene damalige Beherrschung: „Hut ab! Dafür, dass ich da 22 war, dass ich da so cool und nett reagiert habe, dass ich da nicht manchmal in Tränen ausgebrochen bin.“

Besonders scharf schießen die Pahde-Schwestern jedoch gegen die Riege der Profitänzerinnen. Laut Cheyenne herrsche dort ein enormer Drang nach Selbstdarstellung, der bisweilen bizarre Züge annehme: „Die möchten eigentlich die Stars sein“, stellt sie klar und setzt zu einer heftigen Spitze an: „Ja, die tun alles dafür, nee, die verkaufen ihre Kinder.“ Schwester Valentina, die 2021 selbst den zweiten Platz in der Show belegte, pflichtet ihr bei und ortet bei den Tänzerinnen einen unbedingten Drang nach Berühmtheit.


 

Ein eingespieltes Team: Die Pahde-Zwillinge

Die beiden Schwestern, die am 4. Oktober 1994 das Licht der Welt erblickten, haben sich längst von ihren Anfängen als reine Serienstars („GZSZ“, „Alles was zählt“) emanzipiert. Neben der Schauspielerei feierten sie Erfolge als Sängerinnen und nutzen nun ihren Podcast als Plattform für schonungslose Offenheit über die Erfahrungen in der Unterhaltungsbranche.

Dass Cheyenne Pahde neun Jahre nach ihrem Ausscheiden nun derart deutliche Worte findet, zeigt: Das Kapitel „Let’s Dance“ war für sie offenbar weit mehr als nur ein kurzer Ausflug auf das Tanzparkett.

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