Schlagersängerin Sonia Liebing sieht sich gegenwärtig mit einer besonders niederträchtigen Form der Internetkriminalität konfrontiert, nachdem pietätlose Videos in den sozialen Medien fälschlicherweise ihr Ableben verkündeten und damit eine Welle des Entsetzens auslösten.
Die Schlagerszene zeigt sich gegenwärtig über einen Vorfall erschüttert, der an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten ist. Die Sängerin Sonia Liebing wurde das Opfer einer perfiden Falschmeldung, die sich in Windeseile über Videoplattformen wie TikTok verbreitete. In diesen Beiträgen wurde fälschlich behauptet, die Sängerin sei verstorben, was in ihrer Anhängerschaft sowie im privaten Umfeld für massive Verunsicherung und Bestürzung sorgte.
- Britney Spears in Entzugsklinik
- Sarah Connor äußert sich zum Drama um Buckelwal Timmy
- Reality-Star Nina Kristin: Schock-Überfall & sexueller Missbrauch auf Mallorca
Die 36-jährige zweifache Mutter reagierte umgehend und mit verständlicher Schärfe auf diese bösartigen Gerüchte. Über ihre sozialen Kanäle stellte sie unmissverständlich klar, dass sie sich bester Gesundheit erfreue und die Urheber solcher Inhalte lediglich auf billige Effekthascherei und Klickzahlen aus seien. Liebing zeigte sich zutiefst erschüttert über die menschliche Abgründigkeit, die hinter der Erfindung einer derartigen Todesnachricht steht, und brachte ihr völliges Unverständnis für solch moralisch verwerfliches Handeln zum Ausdruck.
Neben der persönlichen Betroffenheit betonte die Sängerin auch die Belastung für ihre Familie und Freunde, die durch solche Falschnachrichten völlig unvorbereitet mit einer vermeintlichen Tragödie konfrontiert werden. Die Künstlerin, die für ihre Offenheit und die enge Bindung zu ihren Fans bekannt ist, nutzt nun ihre Reichweite, um vor den Gefahren von Desinformation im Internet zu warnen. Sie appellierte an ihre Follower, derartigen Inhalten keinen Glauben zu schenken und sich gegen die Verbreitung solcher Pietätlosigkeiten zur Wehr zu setzen. Ob die Sängerin über die öffentliche Richtigstellung hinaus auch juristische Schritte gegen die Urheber der Videos einleiten wird, bleibt abzuwarten, doch ihre deutliche Positionierung gegen diesen digitalen Missbrauch fand bereits breite Unterstützung in der Branche.