Schock

"Vom Flur aus zugeschaut": Amira Aly gesteht Faible für Serienkiller

Bei einem Familienausflug zur Eröffnung einer neuen Serienkiller-Ausstellung in Köln überraschte amira Aly mit dem Geständnis, dass sie bereits seit ihrer Kindheit eine tiefe Faszination für wahre Verbrechen hegt. 

In Köln wird es derzeit düster: Eine neue Ausstellung lockt mit Leichenattrappen in Gefriertruhen und blutigen Szenerien. Mittendrin: TV-Star Amira Aly (33), die bei der Eröffnung nicht etwa vor Ekel wegsah, sondern sichtlich interessiert war. Gegenüber BILD verriet sie nun, woher dieses ungewöhnliche Interesse rührt: „Von meiner Mutter habe ich die Faszination für Serienkiller!“

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„Medical Detectives“ als Kindheitserinnerung

Während andere Kinder Märchen hörten, schaute Amiras Mutter Mirjam am Wörthersee am liebsten Krimis und True-Crime-Dokus. „Ich schaue bis heute abends immer Medical Detectives“, gibt die Mama offen zu. Für Amira bedeutete das als Kind: Eigentlich sollte sie längst im Bett sein, doch die Neugier war stärker. Heimlich beobachtete sie vom Flur aus die flackernden Bilder auf dem Fernseher – der Grundstein für ihre heutige Leidenschaft war gelegt.

True Crime zum Abendessen

Noch heute verbindet das Duo diese makabre Vorliebe. Wenn Mama Mirjam aus Österreich zu Besuch ist, stehen zwei Dinge ganz oben auf der Liste: gemeinsames Kochen und True-Crime-Serien schauen. Auf Netflix habe Amira nach eigener Aussage bereits „alle Dokus durch“. Nur wenn die eigenen Kinder wach sind, bleibt der Fernseher aus – die Kleinen sollen von Mamas Faible für die Abgründe der Menschheit (noch) nichts mitbekommen.


 

Eine Sache treibt die Moderatorin dabei besonders um: Ungelöste Fälle. „Cold-Case-Fälle machen mich wahnsinnig, weil ich nicht erfahre, wer der Täter war“, so Amira. Der Nervenkitzel scheint für sie erst dann komplett zu sein, wenn das Rätsel um das Böse gelöst ist.

Einbruch-Trauma als dunkler Schatten

Dass Verbrechen für Amira Aly nicht nur Fiktion auf dem Bildschirm sind, erlebte sie vor vier Jahren am eigenen Leib. Damals wurde in das Haus von Pietro Lombardi eingebrochen, in dem sie mit Ex-Mann Oliver Pocher während der Flutkatastrophe lebte. Während sie im Obergeschoss war, durchwühlten Einbrecher das Haus und stahlen Schmuck im Wert von 69.000 Euro.

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