Nach der zweiten „Let’s Dance“-Show des Jahres sieht sich Victoria Swarovski mit einer Welle ungeschminkter Kritik in den sozialen Netzwerken konfrontiert.
Die Scheinwerfer der zweiten „Let’s Dance“-Show des Jahres waren kaum erloschen, da sah sich Moderatorin Victoria Swarovski erneut mit der unverblümten Härte der digitalen Öffentlichkeit konfrontiert. Während sich das Publikum mittlerweile an ihre neue, dunkle Haarpracht und die extravaganten Roben gewöhnt zu haben scheint, rückt nun ein weitaus persönlicheres Sujet in das Zentrum der Debatte: die Physis der gebürtigen Tirolerin.
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Die Rückkehr des „Body-Shamings“
Kaum hatte Swarovski Einblicke in ihren glamourösen Abend auf Instagram geteilt, formierte sich in den Kommentarspalten eine Welle der Kritik, die weit über modische Belange hinausging. Anstatt der tänzerischen Leistungen oder der Moderationskünste stand vorwiegend ihre Figur zur Disposition. Die Anmerkungen unter ihrem jüngsten Posting zeichnen ein Bild von Besorgnis bis hin zu unverhohlener Häme.
Besonders drei Wortmeldungen stechen aus der Vielzahl an Kommentaren hervor und verdeutlichen die kritische Tonalität:
- „Viel zu dünn“
- „Wann hörst du auf?“
- „Die wird auch immer dünner“
Obwohl sich unter den Followern auch zahlreiche Stimmen finden, die das Erscheinungsbild der 32-Jährigen als „Traumfigur“ verteidigen oder das „tolle Kleid“ loben, überwiegt in der medialen Rezeption der bittere Beigeschmack des sogenannten „Skinny-Shamings“. Für Swarovski ist dieser Gegenwind kein neues Phänomen; bereits in der Vergangenheit stand sie häufig aufgrund ihrer optischen Veränderungen im medialen Kreuzfeuer.
Dass die Diskussion nun, unmittelbar nach der zweiten Show der Staffel, erneut aufflammt, unterstreicht die unerbittliche Beobachtung, der sich Personen des öffentlichen Lebens im Zeitalter von Social Media permanent unterziehen müssen. Für die Moderatorin bleibt das Tanzparkett somit nicht nur eine Bühne für Unterhaltung, sondern auch ein Schauplatz für den täglichen Spagat zwischen öffentlicher Bewunderung und privater Entblößung.