18,5 Millionen Dollar mit den internationalen Mittwoch-Previews. Das umstrittene Biopic „Michael“, das einen verklärten Fan-Blick auf das Leben von Michael Jackson († 2009) liefert und all seine Skandale auslässt, legt trotz vernichtender Kritiken („Das ist kein Film, das ist ein Wachsfigurenkabinett“, so das „New York Magazine“) einen Traumstart hin. Das beste Opening einer Musik-Biografie in Frankreich, England, Italien oder Spanien. Noch vor dem vierfach Oscar-gekrönten Queen-Film „Bohemian Rhapsody“.
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In Deutschland, wo der Jackson- Film in 676 Kinos startete, spielte „Michael“ bereits am Mittwoch mit 50.000 verkauften Tickets über 600.000 Euro ein. Bis zum Wochenende soll die 6 Millionen Euro Marke fallen. Auch in Österreich, wo der „King of Pop“ zu Lebzeiten bei 4 Konzerten über 200.000 Fans begeisterte, winkt Platz 1.
In den USA übertrafen die Previews von „Michael“ mit 12 Millionen Dollar Kassa sogar den Ryan Gosling-Hit „Der Astronaut“. In Summe rechnen Insider für das Startwochenende mit bis zu 70 Millionen Dollar Kassa in den USA. Das wäre der beste Start eines Musik-Biopic überhaupt. Noch vor „Straight Outta Compton“, das 2015 60,2 Millionen Dollar einspielte. Weltweit werden für „Michael“ 150 Millionen Dollar prognostiziert.
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