Ex-Sieger

Song Contest: ESC-Dinosaurier Leandros, Mutzke & Co heizen bei Finalshows ein

Ehemalige Triumphatoren wie Vicky Leandros, Alexander Rybak und Ruslana angesagt

Die Finalshows des 70. Eurovision Song Contests in Wien bringen ein Aufgebot an erfolgsverwöhnten Gaststars mit sich: Neben der griechisch-deutschen Schlagerlegende Vicky Leandros, die den Bewerb 1972 für Luxemburg entscheiden konnte, wurden am Montag auch Auftritte der vormaligen Gewinneracts Alexander Rybak und Ruslana angekündigt. Zudem bereichern ehemalige Starter wie Kristian Kostov, Max Mutzke und Miriana Conte den Showteil.

Vicky Leandros
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Vicky Leandros eröffnet erstes Halbfinale

Leandros wird das erste Semifinale am 12. Mai eröffnen, was für die Sängerin eine Rückkehr im doppelten Sinn bedeutet: Neben ihrem ESC-Sieg mit dem Titel "Après toi" nahm sie nämlich bereits 1967 für Luxemburg am Gesangswettbewerb teil - also just bei der ersten Ausgabe in Wien, die damals in der Hofburg über die Bühne gegangen ist. Ihren damaligen Song "L'amour est bleu" wird sie heuer in einem neuen Arrangement performen, wie der ORF in einer Aussendung mitteilte.

Max Mutzke
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Die Song Contest Bühne ist fertig

Die Song Contest Bühne ist fertig

© Zeidler

Gipfeltreffen der Altstars in der Stadthalle

Zum wahren Gipfeltreffen mutiert dann das große Finale am 16. Mai: Nicht nur entscheidet sich an diesem Tag, wer in JJs Fußstapfen treten und die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen wird, zudem treffen im Intervalact "Celebration", der als eines von drei Showelementen zur Überbrückung während der Votingphase dient, ESC-Altstars wie Rybak (2009 für Norwegen siegreich), Ruslana (sicherte 2004 der Ukraine den Sieg) oder der deutsche Sänger Mutzke aufeinander. Bereits zuvor waren für diese Reise durch die Song-Contest-Geschichte Verka Serduchka, Erika Vikman und Lordi angesagt worden. Und der heimische Electroswing-Kaiser Parov Stelar gestaltet den Intervalact mit einer Weltpremiere.

Da Musik und Gesang aber nicht alles ist, wartet das erste Semifinale auch noch mit einer besonderen Tanzeinlage auf: Die Vorarlberger Tanzgruppe Zurcaroh soll dabei "pure Show-Magie" versprühen, kündigte der ORF an. Die 2009 gegründete Formation kann demnach auf etliche Auftritte weltweit zurückblicken und verbinde Kraft, Präzision und Grazie.

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