Seit Monaten wird Bruce Springsteen bei seinen Konzerten gegen „Möchtegern-König“ Donald Trump laut. Jetzt legt er unter der Regie von Tom Morello mit dem Protest-Festival „Power to the People“ nach.
Noch bis Samstag wütet Bruce Springsteen mit seiner „Land Of Hope And Dreams – No Kings“-Tournee gegen „Möchtegern-König“ Donald Trump und seine „korrupte, inkompetente und rassistische“ Regierung. Am 3. Oktober legt er ein weiteres Protest-Konzert drauf. „Ich kenne keine andere Zeit, in der das Land so stark infrage gestellt wurde und unsere Grundideen und Werte so kritisch hinterfragt wurden wie jetzt!“
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Unter der Regie von Rage Against The Machine Mastermind Tom Morello, der Springsteen ja aktuell bei Protest-Hymnen wie „Born In The USA“, „American Skin“ oder „Long Walk Home“ begleitet, steigt im Merriweather Post Pavilion von Columbia das Festival „Power the People“. Eine „unparteiische Feier von Frieden, Liebe, Gerechtigkeit, Musik und Gemeinschaftshandeln“ bei dem auch die Foo Fighters, Dave Matthews, Joan Baez , Dropkick Murphys oder der rockende Schauspieler Jack Black die Stimme erheben.
Mit dabei: Foo Fighters (o.) und Joan Baez (u.)
Springsteen ja sowieso. „Das wird eine Nacht voller Musik und Widerstand sein. Ich werde ein paar Songs mit Tom und seiner Band spielen. Wir ermutigen euch, vorbeizukommen und zusammen mit uns einen verdammten Lärm zu machen.“
Das Power To The People Festival von Morello und Springsteen kann man auch als Antwort auf die „The Great American State Fair“ von Donald Trummp sehen. Ein 16 Tage Festival in der National Mall von Washington mit „Top Stars“ wie Vanilla Ice, Flo Rida oder C+C Music Factory.