Royals in Angst

"Blutbad": Mann plante Angriff auf niederländische Prinzessinnen

Schockierende Enthüllung aus den Niederlanden: Ein 33-Jähriger soll einen grausamen Anschlag auf die zwei niederländischen Prinzessinnen geplant haben. Die Polizei fand bei ihm Waffen und verstörende Botschaften. 

Die beiden niederländischen Prinzessinnen Catharina-Amalia (22) und Alexia (20) standen offenbar im Visier eines mutmaßlichen Attentäters. Der Mann soll laut Ermittlern einen Angriff vorbereitet haben, die Details sind erschreckend.

Axt-Angriff geplant

Der Verdächtige wurde bereits im Februar in Den Haag festgenommen. Bei ihm fanden Ermittler gleich zwei Äxte. Darauf eingraviert unter anderem der Name „Alexia“ sowie weitere verstörende Begriffe. Zusätzlich entdeckten die Behörden einen handgeschriebenen Zettel, auf dem die Namen beider Prinzessinnen und das Wort „Blutbad“ standen.

Welche konkreten Pläne der Mann hatte, ist bislang unklar. Auch ein mögliches Motiv wurde nicht bekanntgegeben. Laut Berichten halten sich die Behörden bedeckt und veröffentlichen wegen strenger Datenschutzregeln keine weiteren Details zur Identität des Verdächtigen.

Catharina-Amalia und Alexia
© Getty

Gerichtstermin steht bevor

Der 33-Jährige soll in den kommenden Tagen vor Gericht erscheinen. Dort wird es zunächst um das weitere Verfahren gehen. Der Fall sorgt bereits jetzt international für Aufsehen, auch weil es sich um die Thronfolgerin der Niederlande handelt.

Nicht der erste Schock

Für Catharina-Amalia ist es nicht die erste Bedrohung. Bereits in der Vergangenheit gab es konkrete Gefahrenlagen. So musste sie ihr Studentenleben abbrechen und unter strengem Schutz leben, nachdem kriminelle Kreise sie ins Visier genommen hatten.

Auch frühere Drohungen, etwa über soziale Medien, beschäftigten die Justiz. Der aktuelle Fall zeigt nun erneut, wie ernst die Sicherheitslage rund um die royale Familie ist.

Sicherheitslage angespannt

Der vereitelte Plan wirft ein Schlaglicht auf die zunehmenden Bedrohungen gegen prominente Persönlichkeiten. Besonders Mitglieder von Königshäusern stehen immer wieder im Fokus extremistischer oder krimineller Täter.

Wie konkret die Gefahr in diesem Fall war, müssen nun die Ermittlungen klären.

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