Pippa Matthews (42), Schwester von Prinzessin Kate muss sich von ihrer Farm trennen. Massive Schulden und anhaltende Streitigkeiten mit der Nachbarschaft zwingen Pippa und ihren Ehemann James Matthews (50) nun dazu, ihr Anwesen zu verkaufen.
Eigentlich sollte die Bucklebury Farm ein Erfolgsprojekt werden, doch die Realität sieht düster aus. Wie das „Hello Magazine“ berichtet, hat das Anwesen allein im Jahr 2025 einen Verlust von über 800.000 Pfund (rund 927.000 Euro) eingefahren. Seit dem Kauf im Jahr 2021 für 1,3 Millionen Pfund schrieb die Farm laut Insiderberichten jedes Jahr rote Zahlen.
Prinzessin Kate mit ihrer Schwester Pippa
Gescheiterte Visionen und Nachbarschaftsstreit
Dabei hatten Pippa und James Matthews große Pläne für das Gelände. Sie versuchten, das Anwesen als Ausflugsziel mit Übernachtungsmöglichkeiten und Kinderanimation zu etablieren. Doch die kreative Nutzung reichte nicht aus, um die Kosten zu decken. Besonders bitter:
- Kiga-Projekt gestoppt: Der Plan, eine Kindertagesstätte auf dem Gelände zu errichten, scheiterte trotz anfänglicher Behörden-Zustimmung.
- Anwohner-Zoff: Wiederkehrende Streitereien mit den Nachbarn vor Ort erschwerten den Betrieb zusätzlich.
Abschied von der Heimat
Für Pippa ist der Verkauf besonders emotional, da Bucklebury das Herzstück der Middleton-Familie ist. Hier wuchsen sie, Catherine und Bruder James (39) auf. Ein Sprecher der Familie Matthews bestätigte den Verkauf gegenüber der „Daily Mail“ nun offiziell.
Das Imperium der Eltern
Trotz der Pleite ihrer Tochter steht das Anwesen der Eltern Carole (71) und Michael Middleton (76) nicht zur Debatte. Ihr denkmalgeschütztes Zuhause, Bucklebury Manor, wird auf stolze 4,5 Millionen Pfund geschätzt. Während die Eltern also weiterhin in der idyllischen Gegend residieren, ist der Traum vom eigenen Farm-Imperium für Pippa Matthews vorerst geplatzt.