Enttäuschung

Nach DSDS-Sieg: Menowin Fröhlich rechnet mit Pietro Lombardi ab!

Nachdem sich Pietro Lombardi im Podcast mit Oliver Pocher öffentlich darüber echauffierte, dass Menowin gegen die Regeln verstoßen habe, macht der diesjährige DSDS-Sieger seinem Ärger Luft. 

Im dritten Anlauf konnte Menowin Fröhlich (38) die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" für sich entscheiden. Über seinen Sieg können sich jedoch nicht alle gleichermaßen freuen: Der ehemalige DSDS-Gewinner und -Juror Pietro Lombardi beschwerte sich im gemeinsamen Podcast mit Oliver Pocher darüber, dass seine Teilnahme gegen das Regelwerk der Show verstoßen würde. "Eigentlich gibt es die Regel ganz klar: Wenn du einmal bei DSDS in der Liveshow warst, darfst du nie wieder mitmachen. (...) Sonst dürfte ich auch hingehen nächstes Jahr – als Kandidat.“ 

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Lombardi merkte zudem an, dass Menowin teilweise nicht einmal die Töne getroffen habe: „Ich finde es krass und sehe gerade im Netz den Recall ein bisschen, und da hat er wohl verkackt und die anderen waren besser als er. Trotzdem ist er so mäßig gut weitergekommen. Und die Leute sagen: 'Das ist unfair.'“ 

Menowin schlägt zurück 

Im Gespräch mit "Bunte" äußerte sich Fröhlich jetzt zu den Schiebungsvorwürfen und dem Seitenhieb seines Kollegen Pietro: "„Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich kann nicht verstehen, dass Pietro das gesagt hat. Ich kenne ihn schon so lange, und ich habe noch nie ein schlechtes Wort über ihn gesagt oder sonst was.“ Er sei davon ausgegangen, dass Lombardi sich für ihn freuen würde. "Aber nichtsdestotrotz, ich freue mich trotzdem, dass es ihm gut geht, dass es seiner Familie gut geht. Der Herr soll ihn einfach segnen.“, sagt er.  


 

Zudem plaudert Fröhlich darüber, was er mit der Gewinnsumme von 100.000 Euro vorhabe: „Das Erste, was ich mit dem Geld mache, ist, dass ich mit meinen Kids einen Ausflug mache. Dass wir zusammen alle was Cooles machen. An alles Andere denke ich jetzt noch gar nicht.“

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