"The Voice of Germany"

Samu Haber ätzt über Dieter Bohlen

Samu Haber und Dieter Bohlen
© ProSieben/RTL
Der Finne bekritelt die Umgangsweise des Casting-Show-Urgesteins mit seinen Kandidaten.
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Lange ist der finnische Herzensbrecher Samu Haber noch nicht bei der ProSieben/Sat 1.-Casting-Show "The Voice of Germany" dabei. Doch bereits in der ersten Staffel seiner Juroren-Karriere legt er sich mit dem Urgestein in dem Segment, Dieter Bohlen an, und lästert ordentlich über seinen Kollegen in einem Interview mit dem Jugendmagazin "Bravo".

Harte Worte
"Es gibt viele Casting-Shows in Deutschland wie DSDS und Das Supertalent. Aber nur bei 'The Voice' geht es um Musik und nicht darum, junge Leute vorzuführen", wetterte er gegenüber dem Blatt. Dem aber nicht genug teilte er noch weiter im Talk aus und erklärte, warum gerade "The Voice" ein viel besseres Format sei als die Konkurrenz. "In unserer Show sitzt die Jury nicht nur rum und sagt 'Ja' oder 'Nein'. Wir wollen mit den Talenten eng zusammenarbeiten, sie nach vorne bringen", erörterte er den Mehrwert des ProSieben-Castings. "Als Künstler ist es wichtig, sein eigenes Ding zu machen und nicht einfach nur Lieder zu singen, die einem vorgelegt werden. Man muss seine Texte selbst schreiben, in die Produktion eingebunden sein. Das macht einen echten Musiker aus", für er weiter fort und kritisierte damit, die Vorgehensweise von Bohlen, wie er mit den Gewinnern seiner Casting-Shows umgeht.

"Shodown"-Phase beginnt
Doch während Samu Haber locker über seinen RTL-Kollegen ablästert, fiebern die "The Voice"-Kandidaten der "Showdown"-Phase, die am 21. November beginnt, entgegen. Denn da ist es ab 20:15 Uhr soweit und die "Showdown"-Phase beginnt. Dabei wählen die Talente dieses Mal ohne die Hilfe der Coaches ihre Lieblingslieder und müssen in den Kampfring mit einem anderen Kandidaten aus ihrem Team. Was erschwerend dazu kommt ist, dass erst kurz vor ihrem Auftritt die Juroren bekannt geben, wer gegen wen singen muss. Damit wird diese Runde besonders spannend.

Info
"The Voice of Germany", am 21. November, ab 20:15 Uhr auf ProSieben.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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