TV-Star im Talk

Victoria Swarovski über ihren neuen Look: "Beim ersten Hinschauen war es echt krass!"

Überraschung! TV-Beauty Victoria Swarovski hat eine völlig neue Haarfarbe. Und wirbt nun zusammen mit ihrer Mama Alexandra für Haarpflege. Der Talk über die Typveränderung und die Herausforderung ESC.  

Zuerst ihr wilder Ride bei der Rallye Dakar, dann die Präsentation als Moderatorin des Eurovision Song Contests in Wien – und jetzt auch noch ein völlig neuer Look, samt großem Werbedeal zusammen mit ihrer Mutter Alexandra.

Zum ersten Mal standen Alexandra und Victoria Swarovski für eine Werbekampagne gemeinsam vor der Kamera. 

Zum ersten Mal standen Alexandra und Victoria Swarovski für eine Werbekampagne gemeinsam vor der Kamera. 

© Garnier

Zum ersten Mal spricht Victoria über ihren neuen Look

Victoria Swarovski (32) gibt wieder einmal in Sachen Karriere Vollgas – und verrät im MADONNA-Interview, was hinter der Haarfarbveränderung steckt, wie sie mit Bad Hair Days und dem Druck vor dem ESC umgeht.  

"Ich habe wirklich lange überlegt..."

Wow, ein völlig neuer Look! Wie kam es dazu?
Victoria Swarovski: Ich habe wirklich lange überlegt. Meine Haare sind mir heilig und ich habe sie noch nie zuvor gefärbt. Aber nachdem ich letztes Mal zum Spaß mal eine braune Perücke bei „Let’s Dance“ getragen hatte und so viel positives Feedback darauf bekommen habe, dachte ich mir, warum eigentlich nicht? Man entwickelt sich weiter, persönlich wie stilistisch, und irgendwann fühlt sich ein neuer Look einfach richtig an. Es war also kein spontaner Impuls, sondern eher ein Gefühl von: Jetzt ist der Moment!

Die Haarfarbe zu wechseln wäre für viele Frauen undenkbar...
Victoria: Ich finde, Haare sind eine wunderbare Spielwiese. Sie wachsen nach, man darf experimentieren. Veränderung kann unglaublich befreiend sein und manchmal entdeckt man dadurch sogar eine ganz neue Seite an sich. Ich finde durch die dunkleren Haare leuchten meine blauen Augen ganz besonders schön.

Wie fühlt sich der neue Look an – und wie hat Ihr Umfeld reagiert?
Victoria: Ich fand’s beim ersten Hinschauen echt krass. Tatsächlich war der neue Look dann aber sehr schnell, sehr vertraut, überraschend natürlich. Ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Mein Umfeld war erst kurz sprachlos und dann sehr begeistert. Viele haben gesagt, dass es unglaublich gut zu mir passt. 

Swarovski (noch blond) mit Partner Mark Mateschitz. 

Swarovski (noch blond) mit Partner Mark Mateschitz. 

© Getty

Keine Eitelkeiten bei der Rallye Dakar

Sie sind aktuell in einer Kampagne mit Ihrer Mama zu sehen – wie war es, gemeinsam vor der Kamera zu stehen?
Victoria: Wunderschön. Wir haben ohnehin ein sehr enges Verhältnis, aber zusammen für einen so tollen Partner wie Garnier vor der Kamera zu stehen, war nochmal etwas Besonderes. Ich bin ganz stolz auf meine Mama, ich finde sie hat es sehr gut gemacht, sie steht ja sonst nicht vor der Kamera. Es war ein sehr entspannter Dreh, sehr herzlich und wir hatten unglaublich viel Spaß.  

Good Hair Days sind wichtig – wie gehen Sie mit solchen Tagen um?
Victoria: Mit Humor. Es gibt definitiv Tage, an denen einfach nichts sitzen will. Dann hilft nur: Locker bleiben, Zopf oder Cap auf und weiter geht’s.

Gab es einen Frisuren-Fauxpas, über den Sie heute lachen können?
Victoria: Den gab es allerdings! Ich war vor Jahren das erste Mal auf der AmFar Gala in Cannes. Es war so windig und bis ich dann am roten Teppich fotografiert wurde, sah meine Frisur wie ein Vogelnest aus. (lacht) 

Anfang des Jahres haben Sie bei der Rallye Dakar mitgemacht – dort war Beauty sicher nebensächlich. Wie sind Sie damit umgegangen?
Victoria: Dort verschieben sich die Prioritäten komplett. Es ging um Durchhaltevermögen, Fokus, Teamgeist. In solchen Situationen werde ich sehr pragmatisch und das war eine unglaublich wertvolle Erfahrung. 

Victoria Swarovski mit neuer Haarfarbe - und Garnier-Werbedeal. 

Victoria Swarovski mit neuer Haarfarbe - und Garnier-Werbedeal. 

© Garnier

Zurück zur Frisur: Wäre ein Haircut auch in Frage gekommen?
Victoria: Ein Cut ist nochmal eine größere Entscheidung für mich. Aber wer weiß, ich schließe nie etwas aus.

Stichwort „neue Herausforderungen“: Let’s Dance, ESC. Wovor haben Sie Respekt?
Victoria: Vor allem vor der Verantwortung. Ich bereite mich immer sehr gründlich vor. Beide Formate sind live, und werden vom einem Millionen-Publikum verfolgt. Bei Eurovision Song Contest sind es sogar um die 170 Millionen Menschen. Da ist der Druck schon enorm, aber das gehört dazu. Live ist live, das ist emotional, intensiv – ich liebe es!

Die Let's Dance-Moderatorin wird wegen des ESC-Einsatzes zweimal fehlen. 

Die Let's Dance-Moderatorin wird wegen des ESC-Einsatzes zweimal fehlen. 

© Getty

"Es geht darum, authentisch zu bleiben" 

Wie bereitet man sich auf eine so große Moderation vor?

Victoria: Mit viel Disziplin. Recherche, Proben, Timing – aber auch innere Ruhe. Am Ende geht es darum, authentisch zu bleiben.

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