Auf Social Media machen gerade Postings über einen "Fake" SK Rapid die Runde. Das steckt wirklich dahinter.
Ganz stolz postet der SK Rapid Banjul auf Facebook die Nachricht über den ersten Sieg. Das Logo ist eine Kopie der heimischen Grün-Weißen, auch die Dressen sind zumindest mit denen der Vorsaison ident.
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Viele User fragen sich: Was hat es mit den Fake-Rapidlern auf sich? "Das kann nicht sein, Rapid gewinnt doch nicht zu Null", scherzt ein Facebook-Nutzer.
Sozialprojekt von Fans
Hinter dem SK Rapid Banjul steckt aber ein ernsthafter Grund. Es handelt sich um ein von Rapid-Fans finanziertes Sozialprojekt in Gambia, Afrika. Der Klub soll jungen Menschen Perspektiven im Fußball geben.
Im Februar haben sich die afrikanischen "Hütteldorfer" für die dritte Liga qualifiziert und dort eben ihren ersten Sieg geholt.