Darum wurde Jogi von Rangnick ignoriert

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Darum wurde Jogi von Rangnick ignoriert

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Bei RB Leipzig gegen Hoffenheim grüßten sich Löw und Rangnick nicht.

Beim sogenannten "El Plastico" zwischen RB Leipzig und Hoffenheim war der deutsche Bundestrainer Jogi Löw der VIP-Gast auf der Tribüne. Er sah ein echtes Spitzenspiel, das die Leipziger dank ÖFB-Legionär Marcel Sabitzer mit 2:1 gewannen. Löw wollte einerseits Timo Werner von Leipzig, sowie Sandro Wagner von Hoffenheim unter die Lupe nehmen.

RB-Sportdirektor Ralf Rangnick ging ihm bewußt aus dem Weg. Während Löw in der RB-Loge saß, setzte sich Rangnick eine Etage tiefer. Im TV gab das ein komisches Bild ab. Der RB-Macher erklärte seine Sitzwahl dann im Interview: „Ich sitze immer in der 5. Ebene. Und weil wir so noch kein Heimspiel verloren haben, gab‘s auch keinen Grund, dran was zu ändern. Das hätte ich mir nicht verziehen, wenn es dann nicht geklappt hätte.“

Aus Aberglaube also keine Plauderei mit Löw? Leipzig hats genutzt. Der Sensations-Aufsteiger mit Trainer Hasenhüttl liegt weiter lediglich drei Punkte hinter Bayern und marschiert im Eiltempo Richtung Champions League.

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