Schon zwei Tage bevor Red Bull Racing das Auto für die Formel-1-Saison 2026 vorstellt, schießt Max Verstappen gegen die Konkurrenz.
Am 15. Jänner läutet Red Bull in Detroit das neue Zeitalter der Formel 1 ein. Der österreichische Rennstall stellt sein neues Auto der Öffentlichkeit vor und startet damit die neue Ära nach der großen Regeländerung in der Königsklasse des Motorsports.
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Im vergangenen Jahr erlebten die PS-Fans eine der spannendsten Titel-Entscheidungen seit langem. Am Ende musste sich Super-Bulle Max Verstappen trotz unglaublicher Aufholjagd im WM-Kampf um zwei Punkte gegenüber Lando Norris geschlagen geben.
Nachdem McLaren bis zum Grand Prix von Italien im September unantastbar wirkte, sorgten in den letzten Rennen die "Papaya Rules" für jede Menge Gesprächsstoff. Der sicher geglaubte Weltmeister Oscar Piastri rutschte nach seiner Ergebniskrise noch auf Rang 3 der Fahrerwertung ab und musste mit ansehen, wie sein Teamkollege den Titel erzitterte.
Verstappen zeigt wenig Verständnis
Nun sprach Verstappen mit dem Schweizer "Blick" über die umstrittenen Regeln bei McLaren, die dem britischen Team beinahe noch den Fahrertitel gekostet hätten, und nimmt dabei vor allem den Australier Piastri ins Visier. Laut dem Niederländer würde er sich nie auf so eine Situation innerhalb des Teams einlassen: "Wenn du das einmal ohne triftigen Grund tust, verkaufst du deine Seele. Dann kann das Team mit dir machen, was es will."
Rückblickend ist sich Verstappen sicher, dass Piastri und Norris im Falle einer strengeren Stallorder die WM souveräner eingefahren hätten. "Angesichts des ganzen Trubels um den Teamchef-Wechsel hätte niemand geglaubt, dass wir das schaffen könnten", hält der vierfache Weltmeister fest.
Jetzt freuen sich alle schon auf die neue Saison und scheinbar ist Red Bull schon jetzt in Angriffslaune, was auf ein starkes Auto für die nächste Saison hindeuten könnte.