Während der gebürtige Brite Ross Antony derzeit mit Bravour das Parkett der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ bespielt, sieht sich der Entertainer einmal mehr mit hartnäckigen Falschmeldungen konfrontiert, die sein Privatleben und seinen Gesundheitszustand betreffen.
In der glitzernden Welt des Showbusiness gehören Spekulationen zum Alltag, doch im Falle von Ross Antony nahmen die „Fake News“ zuletzt besorgniserregende Ausmaße an. Von angeblichen chronischen Leiden bis hin zu geschmacklosen Falschmeldungen über sein Ableben – der Publikumsliebling sah sich gezwungen, die Faktenlage unmissverständlich klarzustellen.
Mehr lesen:
- Let's Dance 2026: Anna-Carina Woitschack sagt Tour-Termine ab
- Pahde-Schwestern packen aus: Die bittere Wahrheit über die „Let’s Dance“-Profis
- "Let's Dance": RTL macht Show kostenpflichtig & Fans toben: "Was soll das?"
Die Rheuma-Legende: Ein missverstandenes Zitat
Besonders hartnäckig hielt sich das Gerücht, der stets gut gelaunte Sänger leide an Rheuma. Ursprung dieser Annahme war jedoch lediglich eine empathische Äußerung Antonys über seine familiäre Situation. Gegenüber RTL stellte er nun dezidiert klar: „Nein, das ist nicht wahr. Es ist nichts wahr. Das ist eine Geschichte, die erzählt wurde, weil meine Mutter Rheuma hat.“
In einem früheren Interview hatte der Musiker lediglich die Hoffnung geäußert, von der Erkrankung seiner Mutter verschont zu bleiben – eine Aussage, die prompt zu einer Eigendiagnose umgedeutet wurde. Tatsächlich erfreut sich der Brite bester Gesundheit und beweist dies aktuell wöchentlich mit sportlichen Höchstleistungen auf dem Tanzparkett.
Radikaler Gewichtsverlust: Disziplin statt Diagnose
Auch die optische Verwandlung des Künstlers sorgte für Gesprächsstoff. Antony hat in den vergangenen Monaten beachtliche 27 Kilogramm an Körpergewicht verloren. Während böswillige Zungen diesen Gewichtsverlust fälschlicherweise mit einer schweren Krankheit in Verbindung brachten, liegt die Wahrheit in einer konsequenten Lebensumstellung.
Gemeinsam mit seinem Ehemann Paul setzt der Sänger auf Disziplin: kleinere Portionen, der Verzicht auf nächtliche Naschereien und ein deutlich gesteigertes Bewegungspensum führten zum Erfolg. „Das war ein Haufen von Fake News. Mehr nicht“, so Antony über die krankhaften Spekulationen.
Abscheuliche Falschmeldungen über das Ableben
Die Grenze des Erträglichen wurde jedoch überschritten, als unseriöse Portale gar Berichte über einen vermeintlichen Tod des Sängers verbreiteten. Diese Form der Desinformation stellt für den Künstler weit mehr als eine bloße Lappalie dar; es ist eine menschliche Ungeheuerlichkeit, die sowohl den Betroffenen als auch seine Fangemeinde tief erschütterte.