Ex-Dschungelstar

„Wenn das aufplatzt, bin ich tot“: Kopf-OP für Hubert Fella

Große Sorge um den beliebten Reality-Star: Hubert Fella liegt auf der Intensivstation und muss wegen eines lebensgefährlichen Blutgerinnsels im Gehirn operiert werden. 

Schock-Nachrichten aus der deutschen Reality-TV-Welt: Dschungelcamp-Urgestein Hubert Fella (58) kämpft derzeit in der bayerischen Rhön-Klinik mit einer dramatischen Diagnose. Was von den Ärzten zunächst für eine vermeintlich harmlose Nervenentzündung gehalten wurde, entpuppte sich nach einer dringenden MRT-Untersuchung als absoluter medizinischer Notfall. Wie das deutsche Boulevardblatt BILD berichtet, leidet der 58-Jährige an einer gefährlichen Sinusvenenthrombose – einem Blutgerinnsel direkt im Kopf. 

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Das Klinik-Drama: „Wenn das aufplatzt, bin ich tot“

Begonnen hatte das Drama mit scheinbar harmlosen, aber unheimlichen Symptomen. Fella litt unter plötzlichen, akuten Schwindelanfällen. Der Zustand war so extrem, dass er zu Hause nicht einmal mehr das Schlüsselloch der eigenen Haustüre fand. Die darauffolgende Diagnose im Spital zog dem TV-Star verständlicherweise den Boden unter den Füßen weg, denn verstopfte Blutgefäße im Gehirn können den Druck im Schädel lebensbedrohlich ansteigen lassen.

 


 

Bereits am morgigen Dienstag (26. Mai) soll der komplizierte Eingriff stattfinden. Die Chirurgen versuchen dabei, mittels eines minimalinvasiven Eingriffs über die Leiste bis in Huberts Kopf vorzudringen, um das gefährliche Gerinnsel operativ zu entfernen. „Das wird wohl noch ein paar Mal operiert, aber vielleicht habe ich Glück und es klappt gleich beim ersten Mal“, zeigt sich der Patient verhalten optimistisch. 

War der Dschungelcamp-Flug der Auslöser?

Besonders brisant: Erste Anzeichen für die lebensgefährliche Thrombose gab es offenbar schon vor Monaten. Hubert Fella, der erst im Jänner bei der RTL-Erfolgsshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ in Australien zu sehen war, erinnert sich an qualvolle Stunden während der Heimreise. Auf dem unendlich langen Rückflug von Down Under nach Deutschland habe er „unheimliche Kopfschmerzen“ gehabt. Da starke Kopfschmerzen als das klassische Warnsignal für eine Hirnthrombose gelten, vermutet Fella nun, dass das Drama über den Wolken seinen Lauf nahm. Die Ärzte bestätigen, dass es sich um einen schleichenden Prozess handelt.

 


 

In dieser schweren Zeit kann sich Hubert zumindest voll und ganz auf seinen Ehemann Matthias Mangiapane (42) verlassen. Der eilte zu Pfingsten ans Krankenbett und verwöhnte seinen Liebsten trotz strikter Spitalskost mit Schnitzel und Spargel. Matthias gab sich tapfer und erklärte: „Ich bin froh, dass die Ärzte Hubert so gründlich untersucht haben. Ich bin sehr zuversichtlich.“ Die große Fangemeinde des Paares drückt für die morgige OP nun jedenfalls ganz fest die Daumen.

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