Radcliffe: "Nicht einfach, mich zu lieben"

Selbstkritik

Radcliffe: "Nicht einfach, mich zu lieben"

Der Schauspieler geht in der Zeitschrift 'Parade' hart mit sich ins Gericht.

Daniel Radcliffe (22) ist eine gute Partie. Der britische Schauspieler hat Talent, Humor, Erfolg und sieht noch dazu nicht schlecht aus. Kein Wunder, dass die Fans ganz verrückt nach dem Harry-Potter-Darsteller sind. Leider: er ist längst in festen Händen. Seit zwei Jahren ist Daniel mit Rosie Coker, einer Produktionsassistentin, die er am Set traf, liiert. Doch die hat es mit ihm oft schwer, gestand er jetzt im Interview mit der Zeitschrift Parade.

Fehlerliste
"Es ist nicht einfach mich zu lieben", vermutet Radcliffe, "Ich bin oft ein guter Freund. Aber es gibt auch Zeiten, zu denen ich nutzlos bin." Seine Fehler kennt er genau: "Ich bin im Haushalt unordentlich, ich spreche ständig, ich bin besessen von Dingen - im Moment ist es Fantasy Football." Doch Rosie kommt gut mit Daniels Schwächen klar und hört ihm immer zu. "Sie liebt mich dafür, dass ich sonderbar bin und unbeholfen. Für all diese Dinge, die ich an mir hasse."

Es scheint, als habe Daniel Radcliffe in seiner Rosie eine verständnisvolle Seele gefunden. Er erinnert sich an den ersten Kuss, bei dem er vor lauter Nervosität auf ihren Nacken zielte. Obwohl sie sich damals kaum kannten und das eine sehr intime Stelle für einen Kuss ist, nahm sie es mit Humor und lachte nur darüber. Er ist glücklich, dass er sie gefunden hat: "Mit ihr ist alles besser."

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