Moore: "Angst Liebe nicht zu verdienen"

Jetzt spricht sie

Moore: "Angst Liebe nicht zu verdienen"

Demi Moore über ihre Ängste und Probleme mit dem eigenen Körper.

Nach der Trennung von Ashton Kutcher (33) zog Demi Moore (49) sich zurück. Jetzt ist sie wieder da - mit dem ersten Interview in Harper's Bazaar. Ganz offen spricht sie über ihre größten Ängste und ihre Probleme mit dem eigenen Körper. Das Gespräch mit ihrer langjährigen Freundin Amanda De Cadenet fand schon vor einiger Zeit statt: eine Woche, nachdem Demi das Liebes-Aus offiziell gemacht hatte.

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    Nicht liebenswert?
    "Müsste ich sagen, was mir die größte Angst macht, würde ich antworten, dass es die Angst ist, am Ende meines Lebens herauszufinden, dass ich nicht liebenswert bin. Dass ich es nicht wert bin geliebt zu werden. Dass mit mir etwas grundlegend falsch ist... Dass ich nicht gewollt wurde", gibt Demi zu. Daher sucht Demi nach der Liebe zu sich selbst, die ihr den Mut gibt, ihr volles Potential zu erreichen. Sie will sich von Ängsten, Selbstzweifeln und Unsicherheiten nicht bremsen lassen.

    Probleme mit dem Körper
    "Ich hatte eine Liebe-Hass-Beziehung zu meinem Körper", verrät Demi Moore, die in den letzten Monaten drastisch abgenommen hat, "Aber ich glaube, heute kann ich meinen Körper besser akzeptieren. Das beinhaltet nicht nur mein Gewicht, sondern all die Dinge, die sich verändern." Die Aktrice betrachtet ihren Körper jetzt nicht mehr als einen Feind, erklärt sie, sondern dankt ihm für alles, was er für sie getan hat: "Er hat mir erlaubt, drei Kinder zu gebären, er hat mir gestattet, verschieden Rollen als Schauspielerin zu entdecken, stark zu sein. Man kann sich nicht im Spiegel ansehen und den Körper auseinandernehmen. Man muss ihn anschauen und ihm danken."

    Freiheit
    Neo-Single Demi ist eine Kämpferin, die auch nach dem Scheitern ihrer dritten Ehe mutig in die Zukunft blickt und erläutert ihre Vorstellung von Freiheit: "Nicht an die Folgen denken. Wirklich im Moment leben. Nicht über die Vergangenheit nachdenken. Nichts von der Zukunft erwarten. Das ist Freiheit. Nicht mehr davon abhängig sein, was andere Leute denken. Nicht von deinen Verletzung bestimmt werden. Das ist Freiheit."

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