Großer Premiere-Reigen, alle Topstars und wieder ein Gratis -Open Air im Burggarten. Die Saison 2026/27 an der Staatsoper liefert so viele Highlights wie nie und erhöhte Ticket-Preise.
Sechs Premieren, acht-Wiederaufnahmen, eine Kinderopern-Uraufführung, drei Ballett-Highlights sowie 35 weitere Werken im Repertoire und alle Top-Stars. Von Asmik Grigorian bis Anna Netrebko. Die Wiener Staatsoper zeigt sich auch in der Spielzeit 2026/27, die Bogdan Roščić am Sonntag im Rahmen einer Matinee präsentiert (11 Uhr, ORF III), erneut in der gewohnten Vielfalt.
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Nach dem Eröffnungs-Open-Air mit u.a. Piotr Beczała oder Juan Diego Flórez am 6. September bei freiem Eintritt im Burggarten startet der Doppelschlag „Eine florentinische Tragödie“ und „Herzog Blaubarts Burg“ mit Asmik Grigorian am 3. Oktober den Premieren-Reigen, dem u.a. „Adriana auf Naxos“ unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst (22. November), „La Damnation de Faust (17. Dezember), „Pique Dame“ (15. März) oder „I Capuleti e i Montecchi” (11. Juni) folgen.
Am 10. Oktober steigt die Uraufführung der Kinderoper „Geheimmission Zauberflöte“ in der Inszenierung von Nina Blum. Ab 10. Oktober zeigt David Bösch im Nest „Das Tagebuch der Anne Frank“ und am 28. Juni gibt es eine Jerome Robbins gewidmete Ballett-Gala.
Feiern u.a. August Diehl, Andrea Eckert oder Brigitte Kren ihr Staatsoper-Debüt, so gibt es ein Wiederhören mit Opern-Granden wie Erwin Schrott ( „Il barbiere di Siviglia“) Camilla Nylund ( „Der fliegende Holländer“), Elīna Garanča („Adriana Lecouvreur“), Rolando Villazón („L’Orfeo“) Piotr Beczalka („Andrea Chenier“) oder Jonas Kaufmann („Otello“), der auch ein Solo-Konzert liefert.
Als Saison-Highlight ist Anna Netrebko ab 27. Juni in der zweiten Serie von Verdis „ Un Ballo in Maschera“ an der Seite von Freddie De Tommasso gleich vier Mal als „Amelia“ zu sehen.
Der Vorverkauf für die neue Saison startet am Montag, 13. April um 10 Uhr. Für die kommende Spielzeit werden nun alle Preise um durchschnittlich 4% erhöht.