Birgit Denk ist die neue Obfrau des Österreichischen Musikfonds. Weiterentwicklung als moderner Dienstleister für Musikschaffende im Fokus
Die Musikerin Birgit Denk ist zur neuen Obfrau des Österreichischen Musikfonds gewählt worden. Mit Georg Tomandl, Franz Medwenitsch und Peter Paul Skrepek standen drei der sechs Vorstandsmitglieder auf eigenen Wunsch für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Denk wolle "die bewährte Arbeit des Musikfonds fortführen und ihn dabei als modernen Dienstleister für die Musikschaffenden und die Musikbranche weiterentwickeln", hieß es am Mittwoch in einer Aussendung.
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Mit Denk gewinne der Musikfonds eine Persönlichkeit als Obfrau, "die zum einen die künstlerische Praxis kennt und sich zum anderen schon in der Vergangenheit kulturpolitisch für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für heimische Musikschaffende engagiert hat". Besonderes Augenmerk soll auf die Herausforderungen der Zukunft gelegt werden. Der Musiksektor befinde sich in einem rasanten technologischen Wandel, der in maßgeblichen Bereichen neue Antworten erfordere. Derzeit erarbeitet das Kulturministerium unter Einbeziehung des gesamten Musiksektors eine Musikstrategie für Österreich.