Große Ehre für die „Stimme der Sterne“: Gerda Rogers wurde am Mittwoch, 29.4., im prunkvollen Spiegelsaal des Wiener Hauses des Sports mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet
Seit 35 Jahren prägt Gerda Rogers mit ihrer Ö3-Sendung „Sternstunden“ die österreichische Medienwelt. Nun wurde ihr langjähriges Wirken auf höchster staatlicher Ebene gewürdigt. Sie erhielt das Verdienstzeichen der Republik Österreich. Eva Wildfellner, Generalsekretärin im Bundesministerium, überreichte der sichtlich gerührten Astrologin die prestigeträchtige Auszeichnung.
Rogers mit Clemens Trischler, der auch die Laudatio hielt
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Eine Karriere voller Rekorde
Gerda Rogers ist weit mehr als eine Astrologin – sie ist eine nationale Institution. Neben sieben Büchern und ihren Praxen in Baden und Linz erreichte sie eine Popularität, die sogar statistisch belegt ist: Laut einer Google-Analyse war sie in den 2010er-Jahren die meistgesuchte Frau Österreichs. Ihr Manager und Laudator Clemens Trischler fand emotionale Worte:
„Gerda ist einfach eine Ikone, die immer bodenständig und liebenswürdig geblieben ist.“
Tränen der Rührung bei der Preisträgerin
Die sonst so wortgewandte Astrologin zeigte sich von der Würdigung überwältigt. In ihrer Dankesrede betonte sie, dass dieser Tag für sie eine ganz persönliche „Glücksstunde“ darstelle, die sie niemals vergessen werde.
Heribert Kasper und Iva Schell
Prominente Gratulanten im Spiegelsaal
Die Gästeliste las sich wie das „Who is Who“ der österreichischen Gesellschaft. Unter den Gratulanten befanden sich unter anderem: Natalie Alison, Sabine Apfolterer, Julia Cencig, Dieter Chmelar, Peter L. Eppinger, Martina Fasslabend, Uschi Fellner, Andrea Händler, Philipp Hansa, Gabi Hiller, Martina Kaiser, Heribert Kasper, Lilian Klebow, Michael Pauser, Patricia Pawlicki, Eva Pölzl, Maria Rauch-Kallat, Vera Russwurm, Iva Schell, Bernd Schlacher, Gaby Schwarz, Claudia Stöckl, Kathi Stumpf, Adi Weiss und Michael Lameraner.
Andrea Händler und Michael Steinocher
Julia Cencig und Eva Pölzl
Comedy Hirten
Für den humorvollen Höhepunkt des Nachmittags sorgten die Comedy Hirten. Mit einer „Promi-Gratulationsparade“ parodierten Herbert Haider, Peter Moizi und Christian Schwab prominente Stimmen und brachten den Saal zum Lachen. Es war ein würdiger Rahmen für eine Frau, deren eigene Stimme für Generationen von Österreichern zum festen Ritual am Sonntagabend geworden ist.