Diashow Lugner macht Opernball zum Dschungelcamp

Stargast

Lugner macht Opernball zum Dschungelcamp

Lugner bringt Roger Moore & Brigitte Nielsen zum Ball der Bälle.

Känguru-Hoden essen, Kakerlaken in den Haaren ertragen, neben Ramona Leiß im Urwald einschlagen – die richtige Ekelprüfung steht für Reality-TV-Queen Brigitte Nielsen aber noch aus. Sie kommt auf den Wiener Opernball (16. Februar). Dort schmeißt sie sich an der Seite von Roger Moore in die Fotografen-Menge – mit 84 wird ihr der ehemalige James-Bond-Star wohl keine große Hilfe mehr sein.

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    Am Mittwoch stellte Richard Lugner seine Opernballgäste 2012 vor. Mit der schrillen Brigitte Nielsen hat er abermals einen guten Riecher bewiesen – sie hat Glamour, einen Touch Hollywood, war das Sexsymbol der 80er Jahre. Sie ist fast zwei Meter groß, trägt platinblonden Bürstenhaarschnitt. Als Trash-Queen lieferte sie nach ihrer Scheidung von Sylvester Stallone die grellsten Schlagzeilen. Dann kamen Trennung und Total-Absturz, Alkoholsucht, Suizidversuch, finanzielle Probleme.

    Doch Nielsen kämpfte sich zurück. Derzeit ist sie omnipräsent in allen Medien, ein Mega-Comeback mit Würde trotz Schmuddel-TV. ÖSTERREICH traf eine völlig relaxte Nielsen am Mittwoch auf dem Weg zu einer RTL-Talk-Show in Köln: „Ich freue mich auf Wien. Ich freue mich auf Richard Lugner und seine Familie. Ich werde viel tanzen“, sagte sie strahlend zu ÖSTERREICH.

    Affären mit Arnie, Sean Penn und Co. Dschungel-Camp und Beauty-OPs im TV: Was meinen Sie? Passt Brigitte Nielsen auf den Wiener Opernball? Stimmen Sie ab!

    Nielsen zu ÖSTERREICH: „Ich freue mich auf Wien“
    „Beide Star-Gäste haben ihre Verträge schnell unterschrieben“, zeigt ein zufriedener Richard Lugner mit Stolz: „I bring immer die Stars und werd dafür g’haut“ (siehe Interview auf der nächsten Seite).

    Kolportierte 50.000 Euro wird Mörtel der Auftritt der Dschungel-Queen in Wien kosten, fast ein Schnäppchen. Fürs Dschungelcamp verlangte Nielsen 150.000 Euro.

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      Lugner: »Ich bring Stars und werd’ dafür g’haut!«

      ÖSTERREICH: Herr Lugner, ist Brigitte Nielsen tatsächlich ein anständiger Gast?
      Lugner: Alle Stars, also wenn sie Frauen sind, entblößen sich einmal und zeigen ihren Busen. Das war bei der Sophia Loren auch so. Nur Ruby hat es nie gemacht – und war trotzdem nicht anständig. Nielsen ist ja kein Pornostar wie Dolly Buster. Die hat am Opernball nix verloren! Ich bin mit Nielsen sehr zufrieden. Gestern um 12 Uhr zu Mittag wusste ich ja noch gar nicht, dass ich heute eine Pressekonferenz mache.

      ÖSTERREICH: Wie hat Frau Desirée Treichl-Stürgkh auf Ihren Stargast reagiert?
      Lugner: Das werde ich am Montag merken – dann bekomme ich die Loge zugeteilt. Ich glaube, sie hat abgewartet, wen ich bringe.

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        ÖSTERREICH: In der Pressekonferenz haben Sie sich beklagt, dass Sie am Opernball nicht erwünscht sind.
        Lugner: Ja, ich bin grantig. Zum deutschen Opernball lädt man mich ein, zahlt Flug und Unterkunft – und hier zahle ich alles und werde dennoch vom Veranstalter g’haut. Vergangenes Jahr durfte ich nicht einmal extra Karten für meine Security kaufen. Das ist eben der österreichische Weg. Ich gelte hier nix, in Deutschland glauben sie, dass ich den Opernball veranstalte! Ich liefere jedes Jahr den Aufputz und dann wird mir vorgeworfen, dass ich den Opernball zum Nuttenball mache.

        ÖSTERREICH: Was halten Sie von Frau Treichl-Stürgkh als Opernball-Chefin?
        Lugner: Ich schätze Sie trotz allem. Ihre Idee mit den Red Carpet hat den Ball sicher aufgewertet. Der Holender hat ja die Promis von der Feststiege verjagt – aber der ist ja Gott sei Dank nicht mehr da.

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          ÖSTERREICH: Für das Dschungelcamp hat Nielsen 150.000 Euro kassiert. Wie viel müssen Sie zahlen?
          Lugner: Die Gage verrate ich nie! Aber man könnte sich davon schon einen Luxus-Wagen leisten ...

          ÖSTERREICH: Was halten Sie von Helena Christensen?
          Lugner: Hab von ihr bei Ihnen gelesen ... Die kenn ich nicht. Aber ich habe nix dagegen, wenn andere auch Stars auf den Opernball bringen. Lieber wäre mir der schwedische oder der spanische König – diese Präsidenten aus Ost- und Mitteleuropa sind sicher tolle Menschen, nur interessieren die niemanden.

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          Richard Lugners Opernballgäste

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