Stefan Raab gab "Tatort" zweifachen Korb

Abgelehnt

Stefan Raab gab "Tatort" zweifachen Korb

Zweimal wollte man den Entertainer schon für den Sonntagskrimi begeistern.

Und auch diese Woche wurde das Wochenende im TV wieder eh und je mit einem Sonntags-"Tatort" beschlossen.  Am 22. September  waren dabei Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer in einem "Austro-Tatort" unterwegs, um gegen das Verbrechen zu kämpfen. Aber nicht nur die beiden heimischen Spürnasen sind erfolgreich, auch ihr deutscher Kollege Til Schweiger aus Frankfurt kann sich nicht über mangelndes Zuschauer-Interesse beklagen. Letztere talkte erst kürzlich mit der deutschen Presse Agentur (dpa) und verriet dabei, dass er bereits zweimal versucht hätte, den deutsche Star-Entertainer Stefan Raab für seinen Tatort zu gewinnen.

Raab wehrt sich gegen Sonntags-Krimi
"Die 17,6 Millionen vom TV-Duell (Merkel/Steinbrück) hätte ich auch gerne beim nächsten Mal. Dann müsste aber Stefan Raab mitspielen", schwärmte der Schauspieler über die Traumquote von Raabs letzter Politik-Duell im TV. Doch letztere Anmerkung wird wohl nie passieren. Denn Schweiger hat den Showmaster bereits zweimal gefragt, ob er denn nicht Interesse hätte, einmal bei einen seiner Fälle mitzuspielen. Jedes Mal holte sich der Tatort-Star einen Korb vom Show-Urgestein.

"Schuster bleibt bei seinen Leisten"
"Ich habe ihn schon zweimal gefragt, ob er als er selbst in meinen Filmen auftreten würde. Leider hat er keinerlei Ambitionen in diese Richtung und hält es mit der Redensart 'Schuster, bleib bei deinen Leisten.' Als Schauspieler hält er sich für völlig ungeeignet und hat die Angebote jeweils dankend abgelehnt", so der TV-Star. Damit bleibt der Stefan Raabs Einsatz beim Tatort und die damit verbundene Steigerung der Einschaltquote wohl ein Wunschtraum. Schade eigentlich, denn Raab beweist ja immer aufs Neue in seinen unzähligen Shows, was alles in ihm schlummert. Sein schauspielerisches Talent bleibt damit weiterhin im Verborgenen.

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