Härtetest

Victoria Swarovski packt aus: "Das härteste, was ich je gemacht habe!“

Als „Rallye Dakar-Finisher“ startet Victoria Swarovski in das neue Jahr, das noch mehr Abenteuer bringen soll. Der Adrenalin-Kick verleitete die TV-Beauty sogar zu einer offiziellen Liebeserklärung an Mark Mateschitz. 

Die glamouröse Kristallwelt ist vom Schweiß im heißen Wüstenstaub manchmal eben doch nicht so weit entfernt, wie man denkt. Es braucht nur Abenteuerlust, Mut und einen Motivator, dessen Vater es förmlich erfunden hat, Extremsport und Showbusiness zu vereinen.

Rennanzug gegen Kleid

Victoria Swarovski (32), sonst in High Heels auf dem Parkett von „Let’s Dance“ & Co. zu Hause, hat gemeinsam mit ihrem Partner Mark Mateschitz (33), Sohn und Erbe von Red Bull-Mastermind Dietrich Mateschitz († 2022), die Rallye Dakar 2026 beendet. Quasi inkognito – unter den „Decknamen“ Vic Flip und Mark Mustermann, die noch vor dem Start aufflogen und schließlich nach der adrenalingeladenen Fahrt ins Ziel völlig vergessen waren.

Victoria Swarovski packt aus:
© Instagram/Victoria Swarovski

„Ich bin Dakar-Finisher! Was für ein unglaublicher Start ins neue Jahr 2026!“, postete Swarovski auf ihrem Instagram-Account am letzten Samstag. Glaubwürdiger Nachsatz: „Das mit Abstand Härteste, was ich bisher gemacht habe – aber ich bin unfassbar stolz auf uns alle, dass wir es gemeinsam geschafft haben.“

Swarovski teilt Liebeserklärung

Victoria Swarovski packt aus:
© Instagram/Victoria Swarovski

Dass die Powerfrau aus dem Tiroler Kristall-Clan und der Red-Bull-Erbe ihr Privatleben sonst konsequent schützen, macht all diese Zeilen so besonders: kein roter Teppich, keine Inszenierung – nur Staub, Müdigkeit und dieses „Wir“. Der emotionalste Satz ging an Mark, seit Anfang 2023 der Mann an Swarovskis Seite: „Danke an meine große Liebe. Ohne dich hätte ich dieses Rennen nie gefahren – und es nicht einmal in Erwägung gezogen, überhaupt an den Start zu gehen. Deine Unterstützung hat alles möglich gemacht.“ Ein Liebesbeweis, geschrieben mitten aus der Realität eines der härtesten Motorsport-Abenteuer der Welt.

8.000 Kilometer Gefahr

Die Rallye Dakar findet seit 2020 (wegen terroristischer Bedrohungen nicht mehr in Afrika, sondern) in Saudi-Arabien statt und führt über zwei Wochen durch Dünenfelder, Steinwüsten, trockene Flussbetten und endlose Schotterpisten. Insgesamt 7.999 Kilometer standen in diesem Jahr zwischen dem 3. und dem 17. Jänner auf dem Programm. Und so kann man sich die 14 Renntage vorstellen: Start in der Früh, ein Roadbook (heute meist elektronisch) als Navigations-Bibel, dann stundenlang Fokus – eine verpasste Abzweigung kostet Zeit, ein falscher Hügel Material. Am Abend wartet das „Bivouac“: ein mobiles Wüstendorf aus Zelten, Flutlicht, Werkstätten und Verpflegung.

Victoria Swarovski packt aus:
© Instagram/Victoria Swarovski

Zur Halbzeit gibt es einen Ruhetag im Camp, an dem die Teams große Wartungen machen – und körperlich zumindest ein wenig zur Ruhe kommen, um dann wieder Vollgas im Wüstensand zu geben. Was klingt wie reiner Spaß, ist sogar für Profis eine Herausforderung. Und auch nicht ungefährlich. So berichten etwa Insider, dass auch Vic Flip alias Victoria Swarovski brenzlige Situationen erlebte. Einmal soll ihr in der Dämmerung beinahe der Sprit ausgegangen sein, sodass sie fürchten musste, in der Dunkelheit in der Wüste hängen zu bleiben.

Action pur

Defekte an den Rallye-Fahrzeugen, Navigationsfehler und Ausfälle sind bei dem Spektakel keine Seltenheit – umso bewundernswerter ist es, dass Swarovski, die mit Co-Driver Stefan Henken in einem Maverick R unterwegs war, und Mateschitz im Toyota Hilux durchkamen. „What a ride!“ Als Helden bezeichnet Victoria Swarovski übrigens auch ihren Beifahrer: „Der beste, den man sich wünschen kann. Ein absoluter Held dafür, dass du es zwei Wochen lang mit mir im Auto ausgehalten hast“, so die Beauty nach dem Rennen, in dem sie übrigens in der Klasse der Leichtgewichts-Prototypen angetreten war und den 96. Platz in der Gesamtwertung erzielte.

Neue Abenteuer

Der Adrenalinkick – und ihre Liebe zu Mark – beflügeln Swarovski zweifelsohne für 2026, das wohl, wenn auch nicht ganz so gefährliche, aber dennoch spannende Herausforderungen für sie birgt. Die Gerüchte verdichten sich, dass Victoria im Mai den Eurovision Song Contest in Wien moderiert. Fest steht, dass sie Ende Februar wieder mit „Let‘s Dance“ zusammen mit Daniel Hartwich durchstartet. Und dann ist da natürlich noch ihr Faible für Beauty und Mode, das Swarovski immer wieder in Form von Kollektionen für Krüger Dirndl, Lascana und Co. unter Beweis stellt. Vielleicht wird es in diesem Jahr ja etwas Sportliches – ein Rennanzug designed by Victoria Swarovski würde nicht nur Mark Mateschitz gefallen...

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