Der 61-Jährige bringt sich bei seinem Ex-Klub selbst ins Gespräch.
Nachdem Jürgen Klinsmann 2024 als Nationaltrainer von Südkorea gefeuert wurde, blieb es um den ehemaligen deutschen Bundestrainer relativ ruhig. Nun könnte der inzwischen 61-Jährige ein überraschendes Comeback geben.
Überraschende Rückkehr?
Klinsmann bringt sich jedenfalls selbst mit Tottenham in Verbindung. „Wer würde diesen Job nicht wollen?“, so der Deutsche zu ESPN. „Es ist Tottenham. Egal, wen man auswählt, man braucht jemanden, der emotional mit allen eine Verbindung aufbauen kann, der den Verein kennt, der den Verein fühlt, der die Menschen fühlt.“
„Um aus diesem Schlamassel herauszukommen, müssen sie einen Kampfgeist entwickeln - und das geht nur über die Emotionen“, so Klinsmann weiter. „Man braucht also kein taktisches Genie oder Ähnliches, sondern jemanden, der alle mit ins Boot holt, diese Spiele positiv angeht und alle davon überzeugt, dass sie Gefahr laufen, abzusteigen.“
Igor Tudor steht bei den Spurs vor dem Aus
Ob Klinsmann selbst bereit wäre, Tottenham zu übernehmen, bleibt unklar. Der Deutsche spielte in seiner Karriere zweimal für die Spurs und erreichte in London Kultstatus. Nach den blamablen Ergebnissen der letzten Wochen steht Trainer Igor Tudor nach wenigen Wochen schon vor dem Aus.