Bei einem europäischen Spitzenverein bahnt sich eine kleine Transfer-Sensation an.
2023 sorgte Cristiano Ronaldo mit seinem Wechsel von Manchester United nach Saudi-Arabien zu al-Nassr für Wirbel. Gemeinsam mit seiner Verlobten Georgina Rodriguez und seinen sechs Kindern lebt er seitdem in der Wüste und konnte in 95 Spielen immerhin 91 Tore erzielen.
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Die WM im Sommer ist sein letztes großes Highlight auf der großen Fußball-Bühne. Wie es danach mit dem Europameister und fünffachen Weltfußballer weitergeht, wird seit jeher spekuliert. Immer wieder hört man, dass er sein Karriereende plant, allerdings gibt es auch Meldungen, dass er zum Abschluss seiner Laufbahn noch ein Jahr bei seinem Jugendverein Sporting Lissabon verbringen will.
In die Fußstapfen des Vaters könnte auch sein erster Sohn, Cristiano Ronaldo jr., treten. Der mittlerweile 15-Jährige soll ebenfalls enorm talentiert sein und spielte bislang in den Jugendmannschaften der Vereine, wo sein Vater war.
Probetraining bei Real Madrid
Das könnte sich nun ändern, denn wie "The Athletic" berichtet, soll der Mini-Ronaldo vor wenigen Tagen ein Probetraining bei einem europäischen Spitzenklub absolviert haben. Sollte er tatsächlich nach Europa zurückkehren, würde er in die Stadt kommen, in der er groß geworden ist. Madrid hat Ronaldo 2018 verlassen, als sein ältester Sohn gerade einmal Jahre alt war. Nun könnte sich der Kreis schließen.
Real Madrid ist jedoch nicht der einzige Verein, der das junge Talent beobachtet. Auch mehrere andere europäische Topklubs sollen seine Entwicklung verfolgen. Sein Debüt in der U15-Nationalmannschaft gab er gegen Japan beim Vlatko-Markovic-Turnier. Auch in der U17-Nationalmannschaft kam er bereits zum Einsatz.