Kapfenberg etabliert dank Greogoritsch

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Kapfenberg etabliert dank Greogoritsch

Steirer steigen auch heuer nicht ab - Träume vom Europacup sind reine Illusion.

Jeder weiß, dass ich den Werner Gregoritsch gern mag. Doch ich verteile keine Geschenke. Wenn ich jetzt sag, dass die Obersteirer voll in der Bundesliga etabliert sind, dann hat sich die Mannschaft – und vor allem der Trainer – dieses Kompliment verdient. Kapfenberg ist aus der Liga eigentlich nicht mehr wegzudenken.

Passable Rolle
Auch heuer werden die „Falken“ wieder eine passable Rolle in der obersten Spielklasse ausfüllen. Zwar wird es nicht für die obere Tabellenhälfte reichen. Aber absteigen wird dieses Team auch nicht. Dafür bürgt schon allein Gregoritsch. Er schafft es immer wieder, mit klugen Transfers die richtige Mischung im Kader herzustellen. Jugendliche Frische und Erfahrung ergänzen sich zu einem schlagkräftigen Team.

Topstürmer
Zwar hat der KSV heuer in Deni Alar seinen Topstürmer an Rapid verloren. Doch in Trainersohn Michael Gregoritsch, der noch ein Jahr in Kapfenberg bleibt, ehe er nach Hoffenheim wechselt, hat man schon den nächsten Kracher in der Hinterhand. Er kann in die Alar-Rolle schlüpfen – nicht zuletzt, weil die beiden zum Verwechseln ähnlich ausschauen.

Kurzum: Kapfenberg wird ein fester Bestandteil der Bundesliga bleiben. Zumindest, solange Gregoritsch dort ist.

Tor:
Formcheck: „Wolf ist einer der besten Torleute der Liga. Wichtig, wenn er bleibt.“

© TZ ÖSTERREICH

Abwehr:
Formcheck: „Kapfenberg hatte immer eine solide Verteidigung, das ist weiter der Fall.“

© TZ ÖSTERREICH

Mittelfeld:
Formcheck: „Im Mittelfeld hat Trainer Gregoritsch ausreichend Alternativen.“

© TZ ÖSTERREICH

Angriff:
Formcheck: „Gregoritsch junior kann heuer den guten Alar ersetzen.“

© TZ ÖSTERREICH

Trainer:
Formcheck: „Werner Gregoritsch ist genau der richtige Mann für diesen Klub.“

 

Transfer:
Neu: u.a. Prokoph (Bochum), Matondo (Straßwalchen), Micic (A. Lustenau), Sahanek (St. Andrä), Sand (Leverkusen II).