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Keine Anklage gegen Phelps wegen Marihuana-Affäre

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Phelps entschuldigte sich für sein Verhalten, wurde aber trotzdem vom IOC für drei Monate gesperrt.

Gegen den US-Schwimmstar Michael Phelps wird keine Anklage wegen seiner Marihuana-Affäre erhoben. Das kündigte der Bezirkssheriff von Richland im US-Staat South Carolina, Leon Lott, am Montag an. Phelps war auf einer Party mit einer Marihuana-Pfeife fotografiert worden. Der Besitz der Droge ist in South Carolina ein Vergehen, das bei Ersttätern mit einer Geldstrafe von 200 Dollar (157 Euro) und 30 Tagen Gefängnis geahndet werden kann.

Phelps entschuldigte sich
Das Foto von Phelps mit der Marihuana-Pfeife hatte Anfang Februar weltweit für Wirbel gesorgt. Der 23-Jährige entschuldigte sich für sein Verhalten. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) akzeptierte dies. Der US-Schwimmverband sperrte Phelps aber für drei Monate.

Das Foto wurde auf einer Party im November aufgenommen, als Phelps die University of South Carolina besuchte. Ihm wurde nicht vorgeworfen, selbst Marihuana geraucht zu haben. Medienberichten zufolge soll der Sportler an einer Pfeife gezogen haben, die typischerweise für das Rauchen der Droge verwendet wird.

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