Bett-Beichte

Claudia Oberts Toy Boy (27) packt aus: "Schlafe nie bei ihr!"

Seit drei Jahren faszinieren Claudia Obert und ihr deutlich jüngerer Partner Max Suhr die Öffentlichkeit, doch nun offenbart der 27-Jährige erstaunlich pragmatische Beziehungsregeln und räumt ganz nebenbei mit der gut gepflegten Legende ihres Kennenlernens auf. 

Sie gelten als eines der schillerndsten, aber auch unkonventionellsten Gespanne der aktuellen deutschsprachigen Unterhaltungslandschaft. Seit nunmehr drei Jahren wandeln die 64-jährige Unternehmerin Claudia Obert und der 27-jährige Max Suhr gemeinsam durchs Leben. Doch wer glaubt, die beiden hätten in der Zwischenzeit längst ein gemeinsames Liebesnest bezogen, der irrt gewaltig. Im RTL+-Podcast „Sendezeit – Shameless Edition“ plauderte Suhr im Gespräch mit der 37-jährigen Musikerin Nura nun überraschend offen und ungeschminkt über die architektonischen Grenzen ihrer Romanze.

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Das bewusste Respektieren von räumlichen Freiräumen scheint für das Paar der absolute Schlüssel zum privaten Glück zu sein. Die Entscheidung gegen einen gemeinsamen Hausstand wurde demnach ganz bewusst gefällt. „Nee, wir wohnen nicht zusammen. Das wollen wir nicht“, stellt der 27-Jährige im Podcast unmissverständlich klar.

Nächtliche Grenzziehung und fernsehfreie Zonen

Der Lebensgefährte der Society-Lady macht im Zuge dessen keinen Hehl daraus, dass er fernab des Trubels schlichtweg seine Ruhe benötige. Er erklärt freimütig, dass er grundsätzlich nicht gerne mit anderen Menschen unter einem Dach zusammenlebe. Diese strikte persönliche Grenzziehung gipfelt in einer unumstößlichen Vereinbarung für das abendliche Miteinander. Zwar verbringe das Paar überaus viel Zeit miteinander und genieße die gemeinsame Zweisamkeit in vollen Zügen, doch Übernachtungen bei seiner Partnerin sind für ihn offenbar kategorisch ausgeschlossen. Er pocht vielmehr auf sein eigenes Reich und fasst dieses Prinzip in eine ebenso simple wie klare Regel: „Abends bin ich wieder zu Hause.“


 

Wer nun vermutet, dass die gemeinsamen Stunden davor mit klassischer Pärchen-Routine wie einem gemütlichen Fernsehabend auf der Couch verbracht werden, den belehrt Suhr ebenfalls eines Besseren. Er selbst konsumiere nach eigener Aussage ohnehin kaum TV-Formate. Auf die Frage, wie die beiden dann ihre Zeit abseits der Kameras verbringen, liefert er einen überaus trockenen, aber vielsagenden Einblick in die lebhafte Beziehungsdynamik: „Da haben wir Besseres zu tun.“

Die Wahrheit über den ersten Funken in Hamburg

Neben den Einblicken in die ungewöhnliche Wohnsituation nutzte Max Suhr den Podcast-Auftritt auch gleich dazu, ein Stück der eigenen Liebesgeschichte umzuschreiben und mit einer medial oft und gern zitierten Anekdote endgültig aufzuräumen. Bislang war in der Öffentlichkeit stets kolportiert worden, dass sich die Wege der beiden bei der 56-jährigen Dragqueen Olivia Jones auf St. Pauli gekreuzt hätten.

Die tatsächliche Premiere dieser Liaison ereignete sich jedoch offenbar weitaus mondäner und vor allem schon genau 24 Stunden früher, als bislang angenommen. Demnach nahm die Romanze in Wahrheit vor dem traditionsreichen Hotel Vier Jahreszeiten in der Hamburger Innenstadt ihren Anfang. Dort, so die neue Schilderung, habe die stets resolut agierende Claudia Obert kurzerhand die Initiative ergriffen und ihn völlig spontan zu einem gemeinsamen Abend eingeladen. Es war offenbar der entscheidende Startschuss für eine ungewöhnliche Liebe, die nun trotz – oder gerade wegen – streng getrennter Schlafzimmer bereits erfolgreich ins vierte Jahr geht.

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