Österreichs Filmschaffen heuer gleich mit zwei Werken im Bewerb der Filmfestspiele ab 12. Februar - Auch Ruth Beckermann, Adrian Goiginger oder Sebastian Brameshuber vertreten
Das österreichische Filmschaffen macht heuer mit einem Doppelschlag in Berlin auf sich aufmerksam: Mit Markus Schleinzers Historiendrama "Rose" und "The Lonliest Man in Town" von Tizza Covi und Rainer Frimmel sind gleich zwei heimische Produktionen im Wettbewerb der 76. Berlinale vertreten, die ab 12. Februar die internationale Filmwelt in die deutsche Hauptstadt lockt. Insgesamt rittern bis 22. Februar 22 Filme um den Goldenen Bären.
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Auch abseits des Bewerbs ist der rot-weiß-rote Film heuer prominent auf der Berlinale vertreten. Bereits vor der offiziellen Programm-Pressekonferenz von Intendantin Tricia Tuttle am Dienstag war bekannt gegeben worden, dass unter anderen in der Sektion Panorama Shootingstar Adrian Goiginger mit seiner Literaturverfilmung "Vier minus drei" und Sebastian Brameshuber mit dem Porträt "London" Weltpremiere feiern. Ein Berlinale Special gibt es für Ruth Beckermanns neuesten Streich "Wax & Gold" und eine Special Gala für Ulrike Ottingers in Wien gedrehten Spielfilm "Die Blutgräfin" mit Isabelle Huppert, Birgit Minichmayr und Thomas Schubert.