Neuer Song "Opposites" ist schon überall verfügbar.
Das Moderations-Duo des Eurovision Song Contest 2026, Victoria Swarovski und Michael Ostrowski, veröffentlichen den Song „Opposites“, welcher den australischen Künstler Go-Jo featured, besser bekannt als „The Milkshake Man“, und performten diesen erstmals live beim ersten Semifinale des Eurovision Song Contest 2026.
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Comeback als Sängerin
Für eine Überraschung sorgte dabei insbesondere Victoria Swarovski: Sie feierte ein musikalisches Comeback als Sängerin. „Opposites“ wurde kurzfristig auf allen gängigen Streaming-Plattformen veröffentlicht.
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Zum Finale zündet die finstere Heavy Metal Lavina, unterstützt von Blitz und Donner, das Höllenfeuer „Kraj meme“. Cool: Im TV wird dazu das Bild wie bei einem Erdbeben verwackelt. Das Nova Rock wäre dennoch passender als der ESC.
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Alicia lässt zu „Pray“ vier Tänzer auf einer Art Sprungschanze rumtoben. Dazu gibt’s viel Gegenlicht und eine von der Sandmalerei inspirierte Video-Choreografie, die ein wenig an den Auftritt von Portugal erinnert.
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13. Boy George als Mogelpackung. Senhit macht zu „Superstar“ vor einem verspiegelten Iglu die Show. Singen, tanzen, springen. Erst für die letzten 46 Sekunden macht die 80er-Jahre-Ikone mit. Für Händchenhalten und 15 Sekunden Gesang!
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12. Lion Ceccah inszeniert „Sólo quiero más“ als Theaterstück: Silberne Gesichtsschminke, ein überdimensionales schwarzes Cape, das ihm auch als Kulisse dient, und letztendlich in sich zusammenbricht, so wie ein Videogeist inklusive.
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11. Bei Essyla lässt die Windmaschine den Bühnenschleier im Schneesturm wehen: „Dancing on the Ice“. Dazu gibt’s eisige Videosequenzen und vier Schneemänner.
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Heiß, heißer, Sarah Engels! Die TV-Queen eröffnet „Fire“ im weißen Mantel, strippt dann zum knappen Gold-Body und legt auch einen inszenierten Bühnensturz hin. Dazu gibt’s vier leichtbekleidete Tänzerinnen, viel Bühnenfeuer und noch mehr Popo-Wackeln.
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10. Der abseits der Bühne stets schwerbeachtete Noam Bettan versteckt sich zur Ethno-Hymne „Michelle“ zunächst in einem überdimensionalen Diamant-Konstrukt und wirbelt dann mit fünf heißen Tänzerinnen über die Bühne.
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9. Das Girl-Trio Vanilla Ninja nimmt sich für den Ohrwurm „Too Epic to Be True“ Anleihen von Bryan Adams. Auch mit plakativen Video-Botschaften, unzähligen Feuer-Fontänen.
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8. Tamara Živković inszeniert die Dance-Pop-Nummer „Nova zora“ als mystischen Drei-Akter. Unterstützt von vier tanzenden Nonnen und düsteren Video-Effekten. Ein Hauch von Dua Lipa für Arme.
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7. Linda Lampenius & Pete Parkkonen, die großen Wett-Favoriten, inszenierten das Klassik-Pop-Crossover „Liekinheitin“ zwischen Beichtstuhl und Sesselberg. Auch mit umstrittener Live-Instrumentalisierung, einem beeindruckenden Sprint und viel Feuer. In Summe auf Perfektion getrimmt, aber ein bisschen gar statisch.
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Sal Da Vinci setzt die Schmacht-Ballade „Per sempre si“ im Theatersetting an. Mit Kostümproben, Videotricks und viel Tanz. Dazu gibt’s eine Braut, die ihr Brautkleid zur italienischen Fahne verwandelt. Dabei gab’s beim Jury-Finale einen kleinen Sturz.
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6. Bzikebi, die ja schon 2008 den Junior Eurovision Song Contest gewannen, zeigen sich zu „On Replay“ als „gelbe Engel“ zwischen ÖAMTC und Postler-Outfit. Dazu gibt’s eine futuristische, von „Tron“ inspirierte Video-Show und jede Menge Feuerwerk.
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5. Der Männergesangsverein Badidos do Cante setzt dann mit „Rosa“ die Anti-These drauf. Altbackener A-cappella-Gesang. Die in schwarz-weiß gehaltene Blumen-Choreo am Video-Screen ist da noch das Aufregendste.
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4. Wirbelwind Akylas setzt den Mitsing-Hit „Ferto“ als witziges Jump-and-Run-Videospiel an. Auch in einer Spiegelbox, auf einem Hausdach und mit waghalsiger Rollerfahrt über die Bühne. Das brachte schon bei der Jury-Show den größten Applaus. Der Geheimfavorit!
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3. Die fünf mit Kutten bekleideten Damen von Lelek finden sich zum Schreigesang „Andromeda“ im Hexenzirkel ein. Düstere Nebelschwaden, mystisches Gesichtsmakeup und religiöse Symbolik inklusive.
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2. Felicia inszeniert den Electropop-Kracher „My System“ als energetische Rotlicht-Show. Mit viel Bühnennebel, ausgeklügelter Laser-Choreografie und einem coolen 3D-Video-Effekt. Da ist alles auf das TV-Publikum getrimmt, in der Halle wirkt die Show fast gar nicht.
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1. Satoshi zündet als Eröffnung des 70. Song Contests zu „Viva Moldova!“ die große Party. Flippig, bunt und exzessiv. Coole Video-Show rund um eine Trickfilm-Puppe, viel Rauch, Feuersalven und einen beeindruckenden Kleider-Trick inklusive. Das sollte ein Final-Ticket bringen.
© Fuhrich
Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
Inhaltlich greift „Opposites“ auf humorvolle Weise die seit Jahren bekannte Verwechslungsgefahr zwischen Austria (Österreich) und Australia (Australien) auf - ein Running Gag beim Eurovision Song Contest 2026 seit der ersten Teilnahme Australiens 2015.