Dschungelkönig

Es geht um 200.000 Euro

Helmut Werner: Geld-Streit mit Joey

Kein Kommentar von Werner. Aber Lugner plaudert über Unstimmigkeiten.

Es geht ums Geld. Es war ein Coup: Lugner-Schwiegersohn Helmut Werner sicherte sich die Vermarktungsrechte von Dschungel-König Joey Heindle (19). Nun soll es aber erste Unstimmigkeiten geben, berichtet die Bild-Zeitung. Hintergrund: Werner soll laut Vertrag bei Vereinbarungen mit Veranstaltern, Medien und Zweit-Agenturen 10 bzw. 20 % Provision kassieren. Heindle will von dem Vertrag jetzt nichts mehr wissen. Werner soll laut Bild im Falle eines Rechtsstreits 200.000 Euro fordern.

Werner schweigt, Mörtel spricht
"Da gibt's keinen Kommentar", sagte Helmut Werner gegenüber oe24.at. Richard Lugner hingegen zeigte sich deutlich gesprächiger und verriet uns: "Ich kenne die Sache nur am Rande, aus seinen Erzählungen. Er hat den Joey ja schon vor dem Dschungelcamp unter Vertrag gehabt. Er hat ihn auch ins Dschungelcamp gebracht. Und jetzt hat der Joey irgendwo ein Angebot gekriegt, wo er mehr bezahlt bekäme wie beim Helmut." Doch, so glaubt der Baumeister zumindest, inzwischen ist die Angelegenheit geklärt.

Das Ganze vor Gericht auszufechten, wäre ohnehin mühselig: "Ich renne dem Geld von der Lohan auch schon ewig nach und habe noch immer nicht… Aber das Klagen ist äußerst schwierig. Das muss man irgendwo machen im Ausland."

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Joey Heindle: Seine besten Bilder

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