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Kutcher ist bestbezahlter Sitcom-Star

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Sie verdienen jedes Jahr Millionen – Wieviel die US-Stars wirklich abcashen.

Darüber wird sich Charlie Sheen nicht freuen: Nicht nur, dass ihn Ashton Kutcher bei Two and a Half Men ersetzt – er kickt ihn auch von Platz 1 der bestverdienenden Sitcom-Stars.

Das US-Magazin TV Guide veröffentlichte nun ihr Ranking, aus dem hervorgeht, dass Kutcher 700.000 Dollar (448.000 Euro!) pro Folge kassiert.

Abschied
Eine kleine Genugtuung für Sheen: Er kassierte zuletzt 1,2 Millionen – doch durch seine Exzesse flog er aus der Serie. "Ich fühle mich geehrt, dass so etwas Großes und Brutales wie ein heranrasender Zug nötig ist, um meine Rolle zu beenden", freut sich Sheen über seinen Serientod. "Onkel Charlie" soll in ­Paris von einer U-Bahn überrollt werden.

Die Top-Gagen der US-Stars

Der Quer-Einsteiger beib "Two and a Half Men" ist momentan Top-Verdiener der US-Serienstars. Er verdient satte 700.000 Dollar pro Folge. An seinen Vorgänger ...

... kommt er gagenmäßig allerdings nicht einmal annähernd heran. Charlie Sheen bekam 1,2 Millionen Dollar pro "Two and a Half Men"-Episode.

Kult-Star und Jazz-Musiker Hugh Laurie liegt gleichauf mit Ashton Kutcher - auch er bekommt 700.000 Dollar pro Folge

Der "Heimwerkerkönig" ist ein wahrer Serien-Veteran. Für wöchentliche Serien lässt er sich pro Folge 225.000 Dollar ausbezahlen.

"24"-Cop Kiefer Sutherland tut es Tim Allen gleich und verlangt auch 225.000 Dollar pro abgedrehter Folge.

Auch Ted Danson bekommt pro "CSI"-Folge 225.000 Dollar. Sein Vorgänger ...

... bekam für den Quotengarant aber 350.000 Dollar. Er musste Einsparungsplänen des produzierenden Senders weichen.

Keith Olbermann liegt derzeit hoch im Kurs. Er bekommt durch seinen neuen Vertrag mit Current TV 10 Millionen Dollar pro Jahr und ein stattliches Aktienpaket des Senders.

Anderson Cooper ist ähnlich hoch dotiert wie sein Kollege Obermann. Er bekommt zwar keine Aktien, dafür aber 1 Million mehr. Damit verdient er 11 Millionen Dollar pro Jahr.

Dr. House top
In der Kategorie "Drama" schaffte es wieder Dr. House-Star Hugh Laurie auf den ersten Platz der Top-Verdiener – er kassiert wie Kutcher 700.000 Dollar pro Folge. Die bestbezahlte Frau ist Mariska Hargitay für ihre Rolle in Law & Order: SVU – sie bekommt 350.000 Dollar pro Folge.

Nichts im Vergleich zu Jennifer Aniston für Friends: Sie verdiente zuletzt 1 Million pro Episode!

Demi & Ashton: Liebesurlaub auf Yacht

2010 war kein einfaches Jahr für Demi Moore und Ashton Kutcher. Das US-Magazin Star berichtete über angebliche Affären des Schauspieler.

Ashton dementiert, Demi steht zu ihm.

In den Yacht-Ferien vor St. Barth zeigen die beiden jetzt: 'Uns geht's gut.'

Völlig entspannt liegen sie in der Sonne.

Demi zeigt ihren sexy Körper im Bikini.

Das wird auch Ashton ganz heiß!

Vom Winde verweht...

Abkühlung beim Jetski-Fahren.

Zum Shoppen bricht Demi lieber alleine auf.

Da glüht die Kreditkarte.

Moore lässt sich auch von den Menschenmassen, die sie bedrängen, nicht aufhalten.

Sie lächelt weiter.

Die Luxusyacht, auf der Demi und Ashton urlauben.

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Die Top-Gagen der US-Stars

Der Quer-Einsteiger beib "Two and a Half Men" ist momentan Top-Verdiener der US-Serienstars. Er verdient satte 700.000 Dollar pro Folge. An seinen Vorgänger ...

... kommt er gagenmäßig allerdings nicht einmal annähernd heran. Charlie Sheen bekam 1,2 Millionen Dollar pro "Two and a Half Men"-Episode.

Kult-Star und Jazz-Musiker Hugh Laurie liegt gleichauf mit Ashton Kutcher - auch er bekommt 700.000 Dollar pro Folge

Der "Heimwerkerkönig" ist ein wahrer Serien-Veteran. Für wöchentliche Serien lässt er sich pro Folge 225.000 Dollar ausbezahlen.

"24"-Cop Kiefer Sutherland tut es Tim Allen gleich und verlangt auch 225.000 Dollar pro abgedrehter Folge.

Auch Ted Danson bekommt pro "CSI"-Folge 225.000 Dollar. Sein Vorgänger ...

... bekam für den Quotengarant aber 350.000 Dollar. Er musste Einsparungsplänen des produzierenden Senders weichen.

Keith Olbermann liegt derzeit hoch im Kurs. Er bekommt durch seinen neuen Vertrag mit Current TV 10 Millionen Dollar pro Jahr und ein stattliches Aktienpaket des Senders.

Anderson Cooper ist ähnlich hoch dotiert wie sein Kollege Obermann. Er bekommt zwar keine Aktien, dafür aber 1 Million mehr. Damit verdient er 11 Millionen Dollar pro Jahr.

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