Aniston

Promi-Speiseplan

Das isst Jennifer Aniston über den Tag verteilt

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Figur-Geheimnis gelüftet: Sie isst fünf Mahlzeiten am Tag.

Ihre Personal-Trainerin hat geplaudert: Jennifer Aniston hält sich an einen strikten, jedoch ausgewogenen Ernährungsplan, der auch Schlemmereien zulässt.
Die 46-Jährige isst täglich zwischen 3-5 Mahlzeiten.

  • Mit einer Eierspeise startet sie in den Tag. Aniston hält auf ihrem Anwesen Hühner, um sicherzustellen, dass die Eier Bio und von bester Qualität sind. Sie würzt die Eierspeise mit getrocknetem Chilli und trinkt heißes Wasser mit Zitronensaft.
  • Zu Mittag setzt sie auf Gemüse: Zucchini, Spargel und gedünsteter Fisch landen bei ihr besonders oft auf dem Teller. Auch ein Salat gehört dazu. Ihre Lieblingszutaten: Bulgur, Gurken, Petersilie und Minze, Feta, Zwiebeln und Kichererbsen.
  • Abends wird es proteinreich: Gegrilltes Huhn wird oft mit Salatvariationen serviert.
  • Snacks: Als Zwischenmahlzeiten gönnt sie sich eine Rippe dunkler Schokolade, Blaubeeren, Goji-Beeren oder einen Chia-Pudding.

 

Und wenn die Kilos purzeln müssen...

Jennifer Aniston schwört vor wichtigen Red Carpet-Auftritten auf die Sonoma Diät:
Wer ein Genussmensch ist, wird die derzeit in den USA boomende Diät lieben: Zwar sind die ersten zehn Tage hart (hier wird auf Süßes, ja sogar auf Obst verzichtet), dafür  verlieren Sie dabei schon zwei Kilogramm. Und das angeblich dauerhaft – denn der Jo-Jo-Effekt soll bei dieser Diät ausbleiben. Was gut möglich ist: Die Ernährungsweise ähnelt nämlich der von Medizinern empfohlenen „Mittelmeerdiät“: viel Fisch, saisonales Gemüse, Vollkornpasta, Olivenöl, frische Kräuter (statt zu viel Salz) und sogar ab und zu Pizza oder ein Glas Rotwein sind erlaubt.

Die Diät gliedert sich in drei Phasen, die hier Wellen heißen: In der ersten sind Weißmehl, Süßes und Obst verboten. Erlaubt sind Eier, Salat, Huhn und Fisch. In der zweiten kommen Obst, Vollkornprodukte und Rotwein (!) hinzu. In der dritten wird das Gewicht gehalten – es sind nun auch ab und zu Pizza oder Kuchen erlaubt.    

Vorteil: Kalorienzählen ist nicht notwendig. Das Programm gilt als die „Mittelmeerdiät Kaliforniens“ – der Fokus liegt auf Genuss und nicht auf Einschränkungen. Fazit: Empfehlenswert!
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