Speed-Rezept | Selbstgemachte Pizza in nur 10 Minuten

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Woran erkennt man eine gute Pizza?

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Merkmale einer guten Pizza, sonst lieber Finger weg!

Jeder liebt Pizza - warum auch nicht? Denn die Pizza gibt es in allen nur erdenklichen Kreationen und sie ist eigentlich einfach in der Zubereitung. Doch jeder von uns hat bestimmt schon einmal eine schlechte Pizza gegessen. Worauf muss man also nun achten, damit man die guten Pizzastücke schon vor dem kosten von den schlechten unterscheiden kann?

Die goldene Regel beim Kauf einer Pizza

Achten Sie auf den Teig! Der Teig muss große Blasen gebildet haben, erst dann können Sie sicher gehen, dass der Pizzaboden perfekt ist. Das Merkmal der Blasen ensteht nämlich nur, wenn der Pizzateig mit wenig Hege zubereitet wurde, man ihn aber sehr lange gehen hat lassen. Erst diese Blasenentlarven einen Teig nicht nur als sehr lecker, sondern sind auch ein Anzeichen, dass dieser besonders bekömmlich ist. Weiters sollte der Pizzaboden leicht gebräunt sein, da dies Merkmal für einen knusprigen gebackenen Teig ist.

Ob der Pizzaboden nun dick oder dünn ist, bleibt jedoch Geschmackssache und kann keine Qualitätsaussage über eine Pizza liefern.

Vorsicht ist allerdings bei schwarzem oder verbranntem Pizza-Boden geboten, denn dieser schmeckt nicht nur leicht bitter, sondern enthält auch gesundheitsschädigende Substanzen.

Pizza-Test mit Margherita

In einem wirklich guten Pizza-Restaurant wird eine Margherita immer mit frischem Basilikum serviert. Weiters muss die Spitze eines Achtel-Stücks der Pizza, in der Hand gehalten, in Form bleiben und darf nicht nach unten knicken. Denn sonst kann man darauf schließen, dass die Tomatensauce nicht lange genug eingekocht wurde. Das hat zur Folge, dass sie den Teig aufweicht und nicht so intensiv schmeckt.

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