Dieser Sager am Ende der ORF-Übertragung stieß vielen ORF-Zusehern sauer auf: ORF-Moderator Andi Knoll wünscht sich eine Haushaltsabgabe für die nächsten 70 Jahre - um den Song Contest zu finanzieren.
Der 70. Song Contest brachte am Samstag in der Nacht eine Riesenüberraschung: Bulgarien holte mit dem Song "Bangaranga" zum ersten Mal den ESC-Titel. Der Sieg der Bulgarin Dara war der Höhepunkt eines Show-Marathons, der bis 1 Uhr in der Früh ging.
"Mit ihrer Haushaltsabgabe finanzieren Sie den Song Contest"
Um kurz nach 1 Uhr verabschiedete sich auch ORF-Moderator Andi Knoll von den TV-Zusehern und sorgte dabei noch einmal für einen Eklat. "Mit ihrer Haushaltsabgabe finanzieren Sie den Song Contest - hoffentlich auch die nächsten 70 Jahre", so Knoll. Eine Verhöhnung der Zwangsgebührenzahler, die insgesamt 750 Millionen Euro pro Jahr für den ORF zahlen müssen. Dementsprechend sorgte der Knoll-Sager auch auf Social Media für Wirbel.
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Völlig irre! ORF kassiert beim Song Contest mehr als 9 Millionen Euro für Werbung
Vorletzter Platz: Cosmó wurde beim Song Contest abgewatscht - 6 Punkte
Song Contest kostet ORF 16 Millionen Euro
Der Song Contest kostete den ORF rund 16 Millionen Euro. Mehr als 9 Millionen Euro nahm der Öffentlich-Rechtliche mit Werbung für den Song Contest ein. Der Song Contest bedeutet also ein sattes Minus für den ORF, das mit der Haushaltsabgabe bezahlt wird ...